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 Betreff des Beitrags: erste Beobachtung
BeitragVerfasst: 06.12.2017, 22:22  
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Hallo!
Bin seit vorige Woceh Dienstag besitzer eiens Einsteiger Teleskopes um zu sehn ob dass etwas für mcih ist.
Und zwar handelt es sichd arum um einen Reflektor vim Hause Omegon Durchmesser 130mm und Brennweite 920mm
Dabei war ein 10mm und 25mm okular dabei zusätzlich hab ich mir ein Omegon Super LE Wide Angel mit 7mm

ich hatte an 2 tagen glück und habb für ein paar Minuten den Mond beobachten können,
Heute war es dann soweit dass es endlich Sternenklar war, jedoch war es sehr schenll ernüchternd..
mit den 25mm konnte ich einige sterne ins Blickfeld bekommen 36x Vergrösserung wenn ich mich nicht irre..
Dass wär wohl mit eienn einfacehn Feldstecher acuh möglich gewesen
10mm war schon bisschen besser aber leider auch nur ganz kleine scheibchen, ich habe den hellsten stern genommen der zu sehn war
7mm hab ich nicht fokusiert bekommen bzw nur schwarz gesehn.
Was kann man von so einen gerät erwarten?
Und kann mann mit sei einen gerät auch deepsky erforschen?
Sorry für die blöden fragen aber alles neuland und ich kenn keinen der sichd amit auskennt


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 Betreff des Beitrags: Re: erste Beobachtung
BeitragVerfasst: 07.12.2017, 05:51  
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Hallo Kemi
Man sagt "jedes Teleskop hat seinen Himmel"
Mit Deinem 130er Spiegelteleskop sind sicher einige der berühmten Deepsky-Objekte gut zu beobachten.
Wichtig ist da nur, wie finde ich diese Sternhaufen und Nebel, etc.?
Meine persönliche Empfehlung, zumindest hat das bei mir vor vielen Jahren perfekt geklappt,
wäre da ein Telradsucher und der zugehörige DeepSkyReiseatlas von Feiler und Noack.
Der Telrad projiziert Dir rote Kreise vors Teleskop und mit dem Reiseatlas
kann man das Gerät dann fein anhand größerer Sterne positionieren.
Mir ist bewusst das das wieder eine Menge Geld ist die da anfallen,
aber es ist wirklich der einfachste Weg.
Bei Deiner Story mit den 7mm ist Dir wahrscheinlich der Stern aus dem Bildfeld gefahren,
es ist unglaublich für einen Anfänger wie schnell die Sterne bei 133fach durchs Okular flutschen-
da musst Du ordentlich nachführen.
Clear Sky und viel Erfolg
Martin

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 Betreff des Beitrags: Re: erste Beobachtung
BeitragVerfasst: 07.12.2017, 08:32  
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Hallo kemi!

kemi hat geschrieben:
Hallo!
Und zwar handelt es sichd arum um einen Reflektor vim Hause Omegon Durchmesser 130mm und Brennweite 920mm


Klingt nach (nicht sehr feinfühliger) Gabelmontierung - ?

Zitat:
Heute war es dann soweit dass es endlich Sternenklar war, jedoch war es sehr schenll ernüchternd..
mit den 25mm konnte ich einige sterne ins Blickfeld bekommen 36x Vergrösserung wenn ich mich nicht irre..
Dass wär wohl mit eienn einfacehn Feldstecher acuh möglich gewesen


naja, 36x musst du bei einem Fernglas erst einmal haben...
Ansonsten ist ein 25er eher ein Übersichtsokular, am Weg zu stärkeren Vergrößerungen, oder für wirklich große Objekte wie Mond oder Andromeda-Galaxie. Für letztere hat das Teleskop aber möglicherweise zuwenig Öffnung (bzw. Dein Auge zuwenig Training)

Zitat:
10mm war schon bisschen besser aber leider auch nur ganz kleine scheibchen,


Grundregel: Sterne bleiben immer Punkte, wenn ganz scharf... nur Planeten werden Scheibchen, und da sehe ich eher die Hauptanwendung dieses Teleskops.

Zitat:
Und kann mann mit sei einen gerät auch deepsky erforschen?


Sternhaufen sollten auch noch gut gehen.
Oder - jetzt im Winter - der Orion-Nebel, auch recht schön.

lg, Wolfgang

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 Betreff des Beitrags: Re: erste Beobachtung
BeitragVerfasst: 07.12.2017, 08:37  
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visir hat geschrieben:
Klingt nach (nicht sehr feinfühliger) Gabelmontierung - ?


...sollte das aber doch eine parallaktische Montierung mit Rohrschellen haben (was meine schnelle Suche jetzt doch ergeben hätte), hätte ich eine deutlich stabilere Montierung für Dich, eine Vixen GP-DX, sogar mit automatischer Nachführung...

lg, Wolfgang

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 Betreff des Beitrags: Re: erste Beobachtung
BeitragVerfasst: 08.12.2017, 09:27  
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Hallo Kemi,

die kleinen Teleskope sind nicht zu unterchätzen, meistens fehlt es aber, speziell bei Anfängern, an Beobachtungserfahrung.(war bei mir nicht anders) Die Messier Objekte sollten alle mit dem Teleskop machbar sein. Und noch viele mehr. Ich bin z.B. gerade an den Herschel 400 dran. Dabei beobachte ich mit 16" und einem 4.5" (115mm), huckepack als Sucher, am 16"er. Viele der Objekte die ich bis jetzt beobachtet habe waren auch bereits im 4.5"er bei Übersichtsvergrößerung sichtbar!

Warum man mit deinem Teleskop den Andromedanebel nicht sehen sollte muss dir Wolfgang erklären.
Im Gegenteil, für den Andromedanebel benötigt man gar keine Hilfsmittel. Den sieht man unter einigermaßen dunklen Himmel mit freiem Auge!

Falls noch nicht vorhanden würde ich dir einen Himmelsatlas wie den Karkoschka, besser den Deepsky Reiseatlas + Reiseführer(optional) empfehlen. Ist bei mir immer dabei. Dunkler Himmel wäre auch noch wichtig.
Aus welcher Gegend kommst du denn? Du könntest auch bei einem Verein vorbeischauen, da wird dir auch sicher bei den ersten Schritten geholfen.

schöne Grüße,
Bernhard


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 Betreff des Beitrags: Re: erste Beobachtung
BeitragVerfasst: 08.12.2017, 19:39  
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Danke für die Antworten Leute aber ich werde mir wohl noch ein gerät mit Goto besorgen die auch nachführen kann,
Bei meienr Eq2 para montioerungbewege ich ein bisscehn den tubus wenn ich an der rechten glaub declinations achse an der biegsamen drehgriff drehe,
Deepsky lass ichg erst mal weg, Mond und Planeten unseres sonnensystem muss erst mal reichen.
Was haltet ihr von diesem gerät?
Celestron Maksutov Teleskop MC 102/1325 NexStar 4 SE GoTo
mehr als 600 ist zur zeit nicht drin..
sollte ich doch besser auf eine teureres gerät sparen?


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 Betreff des Beitrags: Re: erste Beobachtung
BeitragVerfasst: 08.12.2017, 20:14  
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Hallo,

also wenn ich 600€ hätte würde ich mir einen 8" oder 10" Dobson besorgen.
Da bekommt man einfach die meiste Optik für sein Geld.
Damit du in etwa siehst was dich erwartet: http://www.binoviewer.at/beobachtungspr ... eepsky.htm
Teleskop Größenvergleich: http://taunus-astronomie.blogspot.co.at ... leich.html

Goto benötigt man nicht, Nachführung ist schon was feines muss aber auch nicht unbedingt sein. Es sei denn du willst fotografieren. Dann wirst du mit 600€ aber auch nicht weit kommen.
Die Teleskopwahl hängt sehr stark von dem ab was man selbst will. Fotografieren, rein visuell, Bereitschaft zu einem dunklen Ort zu fahren, bleibt man dran und betreibt das Hobby regelemäßig oder nur hin und wieder. Das sind Fragen du dir selbst stellen musst. Ich würde auf eine Sternwarte fahren und mir die Geräte mal ansehen bzw. kannst du dort womöglich gleich mal selbst Hand anlegen. Ich wohne leider zu weit weg von dir, sonst hättest du gerne mal auf die Sternwarte, bei der ich Vereinsmitglied bin, kommen können und durch meines duchschauen, selbst bedienen können!

schöne Grüße,
Bernhard


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 Betreff des Beitrags: Re: erste Beobachtung
BeitragVerfasst: 09.12.2017, 10:11  
Austronom
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[quote="Antares"] Den sieht man unter einigermaßen dunklen Himmel mit freiem Auge!
/quote]

Wenn das Auge ein geübtes ist, vielleicht. Ich sehe ihn nicht mit freiem Auge. Und Kemi ist gerade erst eingestiegen ...

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