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 Betreff des Beitrags: Rolldachsternwarte - Fragen...
BeitragVerfasst: 01.01.2018, 20:15  
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Hallo zusammen,

da ich mir meinen Traum von einer Rolldachsternwarte erfüllen möchte, habe ich dazu ein paar Fragen.
Mein Ziel ist es, möglichst viel bauen zu lassen, da ich beruflich bedingt wenig Zeit dafür aufwenden kann.

- Gibt es Firmen welche Rolldachsternwarten fertig anbieten ?
- Hätte auch bei Hornbach bzw. OBI bereits gesucht, ob es zumindest Gartenhütten mit Rolldächern fertig gibt - leider noch ohne Erfolg

Würde gerne meinen 10 Zoll NEWTON auf meiner AZ EQ6 fix in meinem Garten aufstellen, da jedesmal viel Zeit drauf geht, diesen immer runterräumen zu müssen - vom Einrichten mal ganz abgesehen.

Nach dem Lesen gefühler 1000'er Seiten ist mir schon klar geworden:

- ein ordentliches Fundament muss her
- Teleskopsäule erforderlich: zum Beispiel https://www.astromann.eu/Sternwarten-Sa ... 0hivi5m3s1
- zumindest wäre dann ideal, wenn es dafür eine fertige Gartenhütten mit Rolldach geben würde

Eine Astrokuppel kommt eher wenig in Frage, da diese in meinem Garten "visuell" eher weniger passen würde - Frau spricht auch mit ;-)
Vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps...bzw. möglicherweise gibt' auch einfachere Lösungen.

danke,

LG + CS,
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolldachsternwarte - Fragen...
BeitragVerfasst: 01.01.2018, 22:17  
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Hallo Hans,

ich habe auch bauen lassen.
Stefan Reichmann bietet dir maßgeschneiderte Lösungen an, frag mal nach ob was passendes für dich dabei ist.

LG, Markus

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 Betreff des Beitrags: Re: Rolldachsternwarte - Fragen...
BeitragVerfasst: 02.01.2018, 08:35  
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Hallo Hans,

ich kann die Firma Brümmer in Bad Oeynhausen nur empfehlen, die haben meine Hütte an nur 1 Tag aufgebaut

http://www.astrovis.at/Rolldachhuette.php

LG Horst

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 Betreff des Beitrags: Re: Rolldachsternwarte - Fragen...
BeitragVerfasst: 02.01.2018, 22:34  
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Hallo zusammen,

vielen Dank für die prompten Rückmeldungen - nettes Forum hier!
Mal schauen - bin gerade noch am goooogle'n - meine Lieblingsbeschäftigung seit 3 Monaten :wink:

LG + CS,
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolldachsternwarte - Fragen...
BeitragVerfasst: 02.01.2018, 23:05  
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Hallo Horst, hallo Markus,

also das sieht ja alles genau so aus, wie ich es mir vorstelle :idea: :D
Nochmals vielen Dank für die prompten Antworten.

Habe da bloss ein paar grundsätzliche Fragen - die da wären:

- Lieferant aus Deutschland - noch dazu schon a bisserl weit weg; aber anscheinend kein Problem - oder ?
- Gesamtkosten: Fundament, Stahlsäule und Rolldachhütte inkl. Versand - was sind das in etwa, wenn man sich die Rolldachhütte bestellt, liefern und aufbauen lässt? (nur ganz grob 5000, 10000, Euro, .....? - Baugrund habe ich selber :lol: :lol:
- wie gross ist so eine Rolldachhütte in etwa ? Hier sollte man keinesfalls sparen, da man so etwas später mal bereut...

Dimension / Höhe Stahlsäule - ich nutze die Teleskope auch fotografisch:

- für meinen 10 Zoll NEWTON
- bzw. habe ich ein zweites Teleskop - einen Skywatcher Equinox 120 Pro - 120/900mm APO Refraktor

Das mit dem Fundament ist mir ungefähr klar - bloss sollte man bei der Dimensionierung keine Fehler machen.
Stahlsäulen - da habe ich gegoooogl't- hierfür sollte die Fa. Astromann ein ganz guter Lieferant sein...

Fragen über Fragen... :roll: :wink:

LG + CS,
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolldachsternwarte - Fragen...
BeitragVerfasst: 03.01.2018, 01:19  
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Hallo Hans,

lustig, es scheint gerade die Rolldachhütteneuphorie auszubrechen, bin auch per PN gerade in netter Unterhaltung. :D

Ich kann natürlich nur für meine Hütte schreiben und kann kein komplettes Gesamtpaket beziffern, Horst hat das wahrscheinlich schöner organisiert beisammen.
Bei mir wurde die Hütte in Deutschland vorgefertigt, hübsch verpackt und per Spedition nach Frankreich verfrachtet.
Das Paket umfasste die Hütte (Schienen, Rollen,..) + Steuerung + Lieferung.
Zur Steuerung ist anzumerken, dass es definitiv günstigere (Eigenbau-)Lösungen als meine von Scopedome gibt (die ist für Rolldachhütten eigentlich Overkill).

Ich habe die Beplankung der Wände, die entsprechende Lasur und die Dachschindeln organisiert sowie OSB-Platten für den Fußboden.

Vor Ort hat der Bauer die Fundamente (4 x für die Hütte + 1x für die Säule) + die Zuleitung Strom + Internet errichtet. Das war nicht günstig, um nicht zu sagen teuer, aber in meinem Fall alternativlos, weil mit dem Bagger kann man da echt schlecht runterfahren. :D

Rechne ich dann noch viele Meter Kabel, Netzwerkkabel, Switches, IP-Steckdosen und so Zeug dazu, habe ich die fünfstellige Euromarke gerade so nicht erreicht.
Das geht also ziemlich sicher günstiger.

Meine Hütte hat ca. 2,6 m x 3,5 m. Das Dach fährt auf ca. 2,8 m ab, damit der hintere Bereich mit der gesamten Elektrik nicht ganz in der Feuchte steht.
Die geringe Höhe von ca. 1,9 m ist für eine Gartensternwarte ganz sicher zu niedrig.
Ich würde sagen, dass ich mich da drinnen ganz gut bewegen kann und einiges an Zubehör und Werkzeug unterbringe. Das Dach ist noch von Hand zu bewegen, kein Problem.

Säule: da kann ich dir nur zu Stahl oder ähnlichem raten, keine Betonsäule!

LG, Markus

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 Betreff des Beitrags: Re: Rolldachsternwarte - Fragen...
BeitragVerfasst: 03.01.2018, 09:09  
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Hallo Hans,

meine aktuelle Hütte hat die Maße 3x3m. Ich kann in der Hütte gut stehen und das Dach lässt sich auch von Hand gut auf- und zuschieben. Nur im Winter mit großer Schneelast wird es schwierig. Ich lasse deshalb im Winter eine Heizung mitlaufen, die das Dach weitgehend schneefrei hält. Vor den Aufnahmen öffne ich die Hütte rechtzeitig und lasse sie auskühlen. Funktioniert prima.

Ich habe aktuell ein Angebot von Herrn Brümmer für eine neue Hütte (geplant in Altenberg bei Linz) vorliegen. Diese Hütte wird zur besseren Raumausnutzung auch wegen der Knicksäule die Maße 3,5x3,5m haben, wird in Deutschland gefertigt und kostet inkl. Lieferung frei Bordsteinkante ca. 7.700 EUR zuzügl. MWST, inkl. Anreise und Aufbau durch Brümmer-Monteure ca. 11.000 EUR zuzügl. MWST. Die Kosten für die etwas kleinere Hütte kannst Du gerne bei Herrn Brümmer ( info@bruemmer.tv) anfragen. Er macht auch die Detailpläne für das Fundament mit genauen Maßen. Den Aufbau der Hütte habe ich ja auf meiner Webseite ausführlich dokumentiert.

Sternwarte Typ C 350*350cm 45mm
Blockhausbohle, kompletter Bausatz
einschließlich Zinkdachrinnen, rote
Bitumenschindeln

Alle Bretter und Bohlen
kesseldruckimprägniert braun oder grün

Ich plane wie auch Markus anmerkt für meine nächste Hütte keine Betonsäule mehr sondern habe für meine EQ8 eine http://www.astrovis.at/cs03102016.php Knicksäule entworfen, die von http://www.jd-astronomie.de/knicksaeulen.html gefertigt wird. Kosten ca. 700 EUR

Ich hoffe das hilft Dir weiter

LG Horst

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 Betreff des Beitrags: Re: Rolldachsternwarte - Fragen...
BeitragVerfasst: 16.01.2018, 09:21  
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Hallo nochmal,

da sich der Bau einer neuen Rolldachhütte in Altenberg noch hinzieht, überlege ich die Hütte in Mondsee für eine Übergangszeit noch voll remotefähig zu machen. Vor allem das überwachte Auf- und Zuschieben des Daches müsste eingebaut werden, da bin ich in Gesprächen mit Lieferanten. Der Rest funktioniert schon prima, da ich alles mit CCDCommander steuere.

Bis dahin habe ich mir aber auch ein kleines mobiles Equipment zugelegt. Entweder mit der EOS80Da am kleinen APO60 f/5,5 oder am kleinen Esprit 100/550. Guiding mit der Moravian 1200 am Sucher. Bin gespannt, wie die AZ-EQ5GoTo sich schlägt.

http://www.astrovis.at/images/EQ5GoTo.jpg

LG Horst

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BeitragVerfasst: 21.01.2018, 23:19  
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Hallo nochmals,

vielen Dank für die vielen Infos. Muss mal konsolidieren ;-)

@Horst: das heisst, du kannst dann das Teleskop kpl. remote steuern ? Sag mal - das Programm dazu ist aber nicht Freeware ?

LG + CS,
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolldachsternwarte - Fragen...
BeitragVerfasst: 22.01.2018, 17:38  
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Hallo Hans,

nein CCDCommander ist nicht Freeware, kostet aber nicht viel für das was das Programm leistet. Hier ein Beispiel-Workflow : http://www.astrovis.at/cs20102015.php

LG Horst

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 Betreff des Beitrags: Re: Rolldachsternwarte - Fragen...
BeitragVerfasst: 24.02.2018, 13:35  
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Hallo Community,

habe mir das mal im Detail überlegt - und bin zur Erkenntnis gekommen, vorerst mit einer Zwischenlösung an den Start zu gehen.

Dafür habe ich mehrere Gründe:
- Standortfindung in meinem Garten gestaltet sich doch schwerer als gedacht (Wald, bestehender Swimming Pool, alte Gartenhütte,...)
- das heisst ich möchte gerne erst mal durch vermehrte Beobachtungen den idealen Standort finden, bevor ich gleich ein Fundament mache, und den Garten komplett umstrukturieren muss
- Geld in die Hand nehmen möchte ich erst dann, wenn ich mir sicher bin, welche Position des Telekops am besten geeignet ist

Und um das feststellen zu können, brauche ich natürlich eine flexible Lösung. Das heisst ich möchte das Teleskop in einer "kleinen" Hütte mal da, mal dort aufstellen können.
Wichtig ist dass das Teleskop vor Wind und Wetter geschützt ist.

Dadurch würde natürlich meine Anzahl der möglichen Beobachtungen steigen, da ich ja dann nicht permanent das Teleskop runtertragen, aufbauen bzw. einnorden muss.
Ausserdem könnte ich dann auch kurze "wolkenfreie" Zeitfenster nutzen, und nicht so wie jetzt möglicherweise nach 2 Stunden alles wieder wegräumen müssen.

Jetzt stelle ich mir halt folgende Fragen:

- wie könnte so eine minimale Lösung aussehen ?
- ich möchte wie schon gesagt noch kein Fundament machen (das heisst auch noch keine Teleskopsäule)
- windsicher soll das halt auch sein
- sicherheitstechnische Aspekte würde ich bei mir mal als weniger wichtig betrachten

Mein Ziel wäre das Teleskop einfach im Garten aufzustellen, auf der AZ/EQ6 Montierung einnorden und dann halt so eine Minimalhütte "drüberstülpen", welche man idealerweise bei einer Beobachtungsnacht möglichst komfortabel verschieben bzw. wegmachen kann. Und dann nach getaner Arbeit wieder alles dicht machen.

Hmmmm gute Frage...., jemand Erfahrung mit so einer Lösung ?

Ach ja und hier noch meine Ausrüstung:
AZ/EQ6 Montierung
Equinox 120 / 900
Bzw. Skywatcher DOBSON 10 Zoll
MGEN, etc.


Vielen Dank im voraus,
LG + CS
Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolldachsternwarte - Fragen...
BeitragVerfasst: 24.02.2018, 19:51  
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Hallo Hans,

Dann sind wir schon zu Zweit mit diesen Erkenntnissen.
Dennoch bin ich dir einen Schritt voraus- ich hab schon den richtigen Standort in meinem Garten gefunden.
Die Ermittlung des richtigen Standortes hab ich visuell mit meiner alten EQ5 Monti und meinem ED 80 gemacht.
Damit kann man Schnell den Platz wechseln und einnorden braucht man nicht so genau.
Einmal im Sommer ein paar Nächte , die nicht so schön waren, einmal grob eingenordet und einige Ost-west Schwenks in verschiedenen Höhen gemacht. Das dann an verschiedenen Stellen- die beste Stelle im Garten war ermittelt.
Aber es kam noch der Aspekt der Lichtglocken auf- also in meinem Fall im Nordosten die von der Stadt und im Westen vom Semmering(gottseidank nur im Winter-Schipiste!).
Nachdem ich meinen Standort gefunden habe werden dann wenns wärmer wird, ein paar Bäume gefällt und es kann mit einem Fundament losgehen.
Als Zwischenlösung kommt wahrscheinlich eine Stahlsäule- bin aber noch im grübeln, ob es eine normale oder eine Knick werden wird.
Zur Zeit wird immer alles abgebaut, nur das Dreibein bleibt stehen-damit spar ich mir wenigstens das Einwiegen des selben.
Zeitweilig hab ichs im Sommer sogar durchlaufen lassen, in der Früh beim in die Arbeit fahren noch schnell alles ausgeschaltet und eine Plane darübergeworfen. Je nach Wetterlage wurde es am Abend abgebaut oder gleich wieder in Betrieb genommen.

_________________
SW 180/2700 Maksutov, SW ED80/600 Apo, Esprit 100/550
Lacerta Newton ohne Namen 250/1000 SW AZ EQ6, Mgen II
ZWO Asi 120MC, Canon EOS 600D, EOS 60D, 60Da


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 Betreff des Beitrags: Re: Rolldachsternwarte - Fragen...
BeitragVerfasst: 04.03.2018, 18:26  
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Hallo,

vielen Dank zuerst einmal. Sehr interessant würde ich eine Variante mit Plane bzw. einem Packsack finden.

Wäre folgendes denkbar:

- Montierung AZ/EQ6 inkl.Skywatcher Equinox Teleskop im Garten aufstellen und einmalig einnorden (also auf keiner Säule sondern auf der normalen Montierung)
- Dann einen Packsack oder eine sonstige Schutzfolie drüberstülpen
- MGEN bzw. die Handsteuerung auch angesteckt lassen
- Stromversorgung würde ich bei Nichtverwendung natürlich trennen
- NIKON Kamera würde ich auch nicht angesteckt lassen

Meine Frage ist halt, ob man den MGEN bzw. die Handsteuerung auch angesteckt lassen könnte.
Bzw. wie würde sich denn Feuchtigkeit, Hitze auf das Teleskop bzw. auf die anderen elektronischen Komponenten auswirken ?

Vorstellen könnte ich mir halt, dass ich das Teleskop mit dieser Variante "Schutzfolie" von April bis Oktober im Garten aufstelle.
So könnte ich halt mit wesentlich weniger Aufwand auch kurze Beobachtungsfenster nutzen.

Hat jemand mit so einer Variante "Schutzfolie" praktische Erfahrung ? Bzw. welche Folien wären denn hier am besten geeignet?

LG+CS,
Hans


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