24. September 2009 – Die Sonne hat wieder Flecken
Verfasst: 29.09.2009, 10:45
Sensationi, sensationi – die weiße Weste der Sonne hat wieder Flecken! Meine letzte Beobachtung einer befleckten Sonne liegt schon 15 Monate zurück, sie war genau am
22. Juni 2008, kurz vor Mittag. Zugegeben, seit dem hab ich nur 3x mein Teleskop auf unser Tagesgestirn gerichtet, aber immerhin hab ich 2 -3 Mal im Monat im Internet nachgesehen, wie es aktuell auf ihr aussieht, so auch diesmal. Bevor ich aus dem Net ausstieg, dachte ich mir, seh ich noch schnell nach, wie es auf der Sonne aussieht und tatsächlich zeigte eine Aufnahme vom Vormittag einzelne Flecken. Sofort schnappte ich mein kleines Teleskop, stellte es auf die Terrasse und nahm die sie ins Visier. Deutlich war im rechten oberen Viertel, fast am Meridian und ein Stück über dem Äquator, eine kleine Gruppe aus drei „größeren“ und zwei kleineren Flecken zu sehn. Im unteren rechten Viertel, in der Diagonale Richtung Rand hin, war noch ein einzelner. Leider wurde die Beobachtung von leichten, durchziehenden Wolken gestört, aber sie zeigte sich doch lange genug, um das beobachtete auf Papier zu bringen. Kurz vor ½ 5 beendete ich wieder die Beobachtung, da die Sonne sowieso im Begriff war, hinter den Dächern der Nachbarschaft zu verschwinden.
Das muß nach fast 180 Tagen fleckenloser Zeit die erste Gelegenheit gewesen sein, unser Zentralgestirn wiedermal befleckt zu sehen. Ob das auch das Ende des Minimums ist, steht allerdings in den Sternen.
Ich benutzte meinen kleinen Refraktor mir 102 mm Öffnung und 500 mm Brennweite
22. Juni 2008, kurz vor Mittag. Zugegeben, seit dem hab ich nur 3x mein Teleskop auf unser Tagesgestirn gerichtet, aber immerhin hab ich 2 -3 Mal im Monat im Internet nachgesehen, wie es aktuell auf ihr aussieht, so auch diesmal. Bevor ich aus dem Net ausstieg, dachte ich mir, seh ich noch schnell nach, wie es auf der Sonne aussieht und tatsächlich zeigte eine Aufnahme vom Vormittag einzelne Flecken. Sofort schnappte ich mein kleines Teleskop, stellte es auf die Terrasse und nahm die sie ins Visier. Deutlich war im rechten oberen Viertel, fast am Meridian und ein Stück über dem Äquator, eine kleine Gruppe aus drei „größeren“ und zwei kleineren Flecken zu sehn. Im unteren rechten Viertel, in der Diagonale Richtung Rand hin, war noch ein einzelner. Leider wurde die Beobachtung von leichten, durchziehenden Wolken gestört, aber sie zeigte sich doch lange genug, um das beobachtete auf Papier zu bringen. Kurz vor ½ 5 beendete ich wieder die Beobachtung, da die Sonne sowieso im Begriff war, hinter den Dächern der Nachbarschaft zu verschwinden.
Das muß nach fast 180 Tagen fleckenloser Zeit die erste Gelegenheit gewesen sein, unser Zentralgestirn wiedermal befleckt zu sehen. Ob das auch das Ende des Minimums ist, steht allerdings in den Sternen.
Ich benutzte meinen kleinen Refraktor mir 102 mm Öffnung und 500 mm Brennweite