CCD-Stack vs Theli an NGC6888
Verfasst: 18.06.2010, 09:30
Hallo Leute,
endlich ist mir der erste Durchlauf meiner Daten mit Theli gelungen (DANKE an Michael Posavec für die tatkräftige und professionelle Unterstützung!).
Da es im Netz die unterschiedlichsten Farbvarianten von Objekten gibt, ist es für uns meist schwierig herauszufinden wo der richtige Weg hinführt.
Da Theli die Farbkalibrierung an Hand der Sternkataloge abgleicht führte für mich über kurz oder lang kein Weg daran vorbei.
Bei CCD-Stack wird es schwieriger bei großen Datenmengen alle Bilder auf einmal zu bearbeiten und bei einer Farbkamera wird es nötig die Bilder zuerst in seine Kanäle zu zerlegen um ein sauberes Ergebnis zu erhalten. Das Manko hier liegt wiederum bei der Farbkalibrierung der Daten.
Bei Theli ist es mit Datenmengen eher einfach Lights, Flats und Bias laden und das Programm erstellt Masterflat und -bias selbständig und bei der Farbkalibrierung kann man sich so gut wie sicher sein, dass sie passt.
Wie mit allen Programmen ist der erste Start eher schwierig, doch hat man den Dreh raus ist es einfach und macht richtig Spaß.
Ich denke, dass meine erste Ausarbeitung mit Theli noch nicht das Mögliche des Machbaren wiederspiegelt, doch urteilt selbst!
Ich habe eine Gegenüberstellung der beiden Ausarbeitungen zusammengestellt und bei Beiden wurde der Hintergrund nicht geglättet und die Farben nicht gesättigt, also nur eine Sternenmaske angewendet und die Gradiationskurve angehoben.

NGC6888 CCD-Stack und Theli
endlich ist mir der erste Durchlauf meiner Daten mit Theli gelungen (DANKE an Michael Posavec für die tatkräftige und professionelle Unterstützung!).
Da es im Netz die unterschiedlichsten Farbvarianten von Objekten gibt, ist es für uns meist schwierig herauszufinden wo der richtige Weg hinführt.
Da Theli die Farbkalibrierung an Hand der Sternkataloge abgleicht führte für mich über kurz oder lang kein Weg daran vorbei.
Bei CCD-Stack wird es schwieriger bei großen Datenmengen alle Bilder auf einmal zu bearbeiten und bei einer Farbkamera wird es nötig die Bilder zuerst in seine Kanäle zu zerlegen um ein sauberes Ergebnis zu erhalten. Das Manko hier liegt wiederum bei der Farbkalibrierung der Daten.
Bei Theli ist es mit Datenmengen eher einfach Lights, Flats und Bias laden und das Programm erstellt Masterflat und -bias selbständig und bei der Farbkalibrierung kann man sich so gut wie sicher sein, dass sie passt.
Wie mit allen Programmen ist der erste Start eher schwierig, doch hat man den Dreh raus ist es einfach und macht richtig Spaß.
Ich denke, dass meine erste Ausarbeitung mit Theli noch nicht das Mögliche des Machbaren wiederspiegelt, doch urteilt selbst!
Ich habe eine Gegenüberstellung der beiden Ausarbeitungen zusammengestellt und bei Beiden wurde der Hintergrund nicht geglättet und die Farben nicht gesättigt, also nur eine Sternenmaske angewendet und die Gradiationskurve angehoben.

NGC6888 CCD-Stack und Theli