Servus
Verfasst: 21.09.2011, 02:07
Liebe Leute,
nach monatelangem Mitlesen und Bewundern Eurer Astrofotos, bei deren Betrachtung man meint, im Orbit zu schweben, habe ich mich endlich entschlossen, mich hier auch offiziell einzuloggen. Mein Name ist Adalbert, ich bin 46 Jahre alt und und ich bin vor ein paar Wochen aus dem Ausland wieder zurück nach Wien gezogen.
Ich bin seit meiner Kindheit von den Wundern dieser Welt und besonders den Weiten des Weltalls fasziniert und kann eigentlich gar nicht verstehen, dass die meisten Menschen immer nur auf ihre begrenzte Alltagswelt schauen und sich dafür nicht interessieren. (Viele erkennen wohl bei der Beschäftigung mit dem riesigen Kosmos, dass sie und ihre scheinbaren Probleme in Wahrheit völlig unbedeutend sind und das schadet halt der Egozentrik). Für mich ist aber gerade diese Erkenntnis irgendwie tröstlich.
Nachdem ich in den vergangenen Jahrzehnten sporadisch immer wieder viele Nachtstunden damit zugebracht habe, durch minderwertige Feldstecher und russische Minioptiken auf wackeligen Fotostativen Himmelsobjekte zu suchen (von Finden und Betrachten konnte durch die Beschränktheit des Materials noch kaum die Rede sein) habe ich vor einigen Monaten beschlossen, mir ein "richtiges" Teleskop zuzulegen.
Total originell wie ich halt einmal bin wurde es ein 10" Skywatcher Newton auf einer NEQ 6 samt manchem Zubehör. Rein zufällig bin ich bei manchen vergangenen Heimaturlauben durch die Operngasse spaziert...
Derzeit bin ich (in der leider viel zu wenig dafür zur Verfügung stehenden Zeit) damit beschäftigt, das gesamte Equipment auch so richtig in den Griff zu kriegen. So ein System theoretisch zu kennen und dann praktisch damit umzugehen sind eben zwei verschiedene Dinge...
Ich habe bereits viel beim Mitlesen von Euren Erfahrungen profitiert und würde mich freuen, wenn Ihr mir sozusagen in Notfällen bei meinen Anfängerbemühungen helfen könntet.
Ich freue mich auf einen interessanten Meinungsaustausch!
nach monatelangem Mitlesen und Bewundern Eurer Astrofotos, bei deren Betrachtung man meint, im Orbit zu schweben, habe ich mich endlich entschlossen, mich hier auch offiziell einzuloggen. Mein Name ist Adalbert, ich bin 46 Jahre alt und und ich bin vor ein paar Wochen aus dem Ausland wieder zurück nach Wien gezogen.
Ich bin seit meiner Kindheit von den Wundern dieser Welt und besonders den Weiten des Weltalls fasziniert und kann eigentlich gar nicht verstehen, dass die meisten Menschen immer nur auf ihre begrenzte Alltagswelt schauen und sich dafür nicht interessieren. (Viele erkennen wohl bei der Beschäftigung mit dem riesigen Kosmos, dass sie und ihre scheinbaren Probleme in Wahrheit völlig unbedeutend sind und das schadet halt der Egozentrik). Für mich ist aber gerade diese Erkenntnis irgendwie tröstlich.
Nachdem ich in den vergangenen Jahrzehnten sporadisch immer wieder viele Nachtstunden damit zugebracht habe, durch minderwertige Feldstecher und russische Minioptiken auf wackeligen Fotostativen Himmelsobjekte zu suchen (von Finden und Betrachten konnte durch die Beschränktheit des Materials noch kaum die Rede sein) habe ich vor einigen Monaten beschlossen, mir ein "richtiges" Teleskop zuzulegen.
Total originell wie ich halt einmal bin wurde es ein 10" Skywatcher Newton auf einer NEQ 6 samt manchem Zubehör. Rein zufällig bin ich bei manchen vergangenen Heimaturlauben durch die Operngasse spaziert...
Derzeit bin ich (in der leider viel zu wenig dafür zur Verfügung stehenden Zeit) damit beschäftigt, das gesamte Equipment auch so richtig in den Griff zu kriegen. So ein System theoretisch zu kennen und dann praktisch damit umzugehen sind eben zwei verschiedene Dinge...
Ich habe bereits viel beim Mitlesen von Euren Erfahrungen profitiert und würde mich freuen, wenn Ihr mir sozusagen in Notfällen bei meinen Anfängerbemühungen helfen könntet.
Ich freue mich auf einen interessanten Meinungsaustausch!