Seite 1 von 1
Plejaden 9h belichtet
Verfasst: 24.09.2012, 11:04
von cornyyy
Hallo,
eigentlich waren die Plejaden gar nicht als (für meine Verhältnisse) Langzeitprojekt geplant.
Nach der Bearbeitung der ersten Bilderserie mit frisch zusammengebautem Fernrohr war ich aber vom Bild so positiv überrascht, sodass ich eine 2. Nacht investiert und draufgehalten habe

Daher hatte ich aber keine Markierung für die Orientierung der Kamera angebracht, sodass ich das Bildfeld leider ein Stück beschneiden musste.
Ich habe die Bilder aus der Berliner Innenstadt aus aufgenommen.
62x300sec ohne Filter bei ISO 400
45x300sec mit Baader UHC-S bei ISO 800
8°C mit Flats und Bias. EOS 20d mod an SW 150/750 auf NEQ5. MGEN am Sucher.
Ich würde mich freuen, wenn sich jemand meinem Rohmaterial annimmt und mal schaut, was er aus den Daten herausholen kann:
https://dl.dropbox.com/s/4iv06nps3ry748 ... gesamt.fit
Verbesserungsvorschläge sind wie immer herzlichst erwünscht!!!
Viele Grüße
Cornel

Re: Plejaden 9h belichtet
Verfasst: 24.09.2012, 11:19
von Roman1977
Hallo Cornel
Mir gefallen deine Plejaden sehr gut.
Das is eins meiner Lieblings Objekte.
Auf den ersten Blick seh ich ehrlich gesagt nicht was man mehr herausholen könnte aus deinem Bild.
Das ist doch schon wunderschön.
LG
Roman
Re: Plejaden 9h belichtet
Verfasst: 24.09.2012, 12:24
von markusblauensteiner
Hallo Cornel,
schaut doch sehr schön aus! Schärfe und Farbe passen auf alle Fälle, die ganz schwachen Nebelchen schluckt einfach Berlin, das wird sich nicht ändern lassen!
Natürlich hab ich dein Angebot angenommen und deine Daten gequält:
http://imageshack.us/a/img341/7883/m45cornel.jpg
Bei mir schauts wie immer ein bisschen weicher aus, der Übergang zwischen Sternen und HG ist also nicht so hart, Geschmacksfrage. Aber ein wesentliches "Mehr" konnte ich auch nicht herausholen, das ginge wohl nur mit starkem Hintergrundglätten und dann wieder hochziehen. Also kannst du dich beruhigt zurücklehnen, du hast ein schönes Ergebnis geschafft!
LG; Markus
PS: rechts außen hast du auch die kleine Edge-On Galaxie PGC 13696 drauf! PGC = Principal Galaxies Catalouge, 983.261 Einträge.
Re: Plejaden 9h belichtet
Verfasst: 24.09.2012, 21:09
von Alrukaba
Servus Comel, hallo Markus!
Mir gefallen deine Plejaden und was Markus daraus gemacht hat, nur bei so vielen Sternen stören mich die langen Spikes. Kann man die etwas dezenter machen oder ganz weglassen?
Alex
Re: Plejaden 9h belichtet
Verfasst: 24.09.2012, 22:05
von markusblauensteiner
Hi Alex,
man könnte sie wegstempeln, dazu braucht man aber zwei Tage Urlaub.

Die Skywatchers machen derart lange Spikes (mein kleiner auch), hab noch nicht verstanden warum. Dünne Spikes, das ist klar, weil die Streben dünn sind, aber warum sie so lang werden? Gott sei Dank bloomen moderne Kameras nicht mehr, sonst wäre das ein Horrorobjekt!
LG, Markus
Re: Plejaden 9h belichtet
Verfasst: 25.09.2012, 13:29
von derChronostat
Hi,
der Durchmesser des Beugungsmusters ist umgekehrt proportional zum Durchmesser der Optik. Dh eine 6" Optik produziert doppelt so lange Spikes wie eine 12" Optik. Die Spikelänge hat nichts mit einer bestimmten Marke zu tun.
Lg, Christian
Re: Plejaden 9h belichtet
Verfasst: 25.09.2012, 13:42
von zirl
Hi Cornel,
ich finds schon immer wieder beeindruckend was du ohne Schmalband so vom Berliner Himmel holst. Du scheinst ein echt gutes Händchen dafür zu haben !!!
LG
Bernd
Re: Plejaden 9h belichtet
Verfasst: 25.09.2012, 13:49
von derChronostat
Hi Cornel,
habe mir dein fits herunter geladen da ich es gerne verwenden würde um endlich mal mit pixinsight anzufangen. leider schrecke ich noch vor dem Kauf zurück.
Dein Bild gefällt mir sehr. Sehr schön ausgewogen in der Bearbeitung. Was mir nur keine Ruhe gelassen hat, ist die Frage wie bei 9h Belichtungszeit so "wenig" sichtbar ist. Bei der Histogrammtransformation hat man gesehen, dass da schon noch Daten schlummern, aber tatsächlich recht schwach. Das selbe Bild hättest du mit max 2h auch bekommen. Bitte nicht falsch verstehen. Ich sage es nur deshalb weil 9h ein heiden Aufwand sind und der soll sich ja auch lohnen.
Bei f5 sind 5 Minuten pro Frame bei ISO400 recht wenig. Aber den denkbar kleinsten Gefallen hast du dir mit UHC-S Filter getan. Reflexionsnebel sind Kontinuumstrahler dh der schon recht starke UHC-S filtert einen erheblichen Teil an Information raus, was dir bei den ohnehin schon kurzen 5 Minuten viele Photonen killt. Und der lichtschwache Staub drumherum wird auch gekillt.
Ich würde den Filter unbedingt weglassen und wenn möglich die Belichtungszeit pro Frame mind. verdoppeln.
Lg, Christian
Re: Plejaden 9h belichtet
Verfasst: 25.09.2012, 20:36
von Alrukaba
Hey Markus, ich hab gerade 2 Wochen Unraub!!

juhuuu!! Ich könnte die Spikes wegstempeln, hab aber keine Ahnung wie das geht und dann vom Bild übrigbleibt!!
Alex
Re: Plejaden 9h belichtet
Verfasst: 25.09.2012, 22:17
von markusblauensteiner
Hallo Christian,
vielen Dank für die Aufklärung bezügl der Spikes, sehr interessant! Im Übrigen stimme ich beim Thema Filter mit dir überein!
LG, Markus
Re: Plejaden 9h belichtet
Verfasst: 27.09.2012, 11:03
von cornyyy
Hallo,
erstmal vielen Dank für Eure Antworten.
Ich habe beides ausprobiert, zum Einen ISO400 ohne Filter, dann ist das Histogramm nach 5min schon über der Hälfte

und die anderen Bilder mit ISO800 und UHC-S. Dann habe ich das Histogramm knapp vor der Hälfte stehen. Wenn ich mit ISO400 600s belichte (ohne Filter) schlägt das Histogramm schon rechts an wenn ich nicht direkt im Zenit fotografiere
Aber die beiden Rohbilder sehen dann fast identisch aus. Auf dem UHC-S-Bild ist dann sogar ein Tick mehr drauf.
Ich würde auch viel lieber auf einen Filter verzichten und länger draufhalten. Meint Ihr eine Reduktion auf ISO200 macht noch Sinn, damit das Histogramm nicht anschlägt. Oder verschenkt man dann nicht zuviel Licht???
Vielen Dank für die Info mit der Spikelänge und dem Öffnungsverhältnis. Ärgere mich jedesmal über die Riesenspikes. Dezenter wäre mir auch hübscher. Hat noch jemand nen Tipp wie ich die kleiner kriege (außer ne Linse nehmen

)?
LG Cornel
Re: Plejaden 9h belichtet
Verfasst: 27.09.2012, 15:15
von derChronostat
Einen größeren Newton zulegen.
in Pixinsight forum hat es einmal eine Diskussion gegeben wie man per Convolution Spikes an die Sterne kleben kann. Wäre mal interessant zu fragen ob man umgekehrt auch eine Deconvolution machen kann. Die Macher von PI sind da sehr kompetent.
Fragen kostet ja nichts.
Zum Filter; bei deinen Bedingungen (Großstadt) ist die Verwendung eines Filter grundsätzlich richtig. Dann bekommst du etwas mehr Kontrast zw Himmel und Motiv. Wenn du solche Filter an Motiven verwendest die breitbandig Licht reflektieren dann vernichtest du dir die Vorteile. Du schluckst Störlicht und Licht des Motivs ebenso. Die Frage bleibt, ob der Filter für deine Bedingungen das Quäntchen mehr bringt oder kaputt macht. Das kann man nur ausprobieren.
Zum Histogramm; solange das Histogramm des linearen Rohbildes schmal ist, dh wenn überhaupt, nur die Sterne der Sättigung gefährlich nahe kommen, könntest du m.M.n. ruhig mittig oder etwas darüber belichten. Da bist du auf jeden Fall noch im linearen Bereich und du holst das Maximum an Info raus, was du dem hellen Himmelhintergrund entsaugen kannst. So solltest du auch Rauschen abschwächen. Ist ein Bild so belichtet, dass das Histogramm weit links ist, bist du näher am Hintergrundsignal und das Aufspreizen würde dazu führen dass du auch das Rauschen stärker raufholst.
Stelle es dir so vor, dass du ein Bild mit Histogramm links quasi nur mit einer monoexponentiellen Funktion und ein Bild mit Histogramm mittig mit einer sigmoiden Funktion (s-förmige Kurve) spreizen kannst. Du hast mehr Selektivität wie du die Daten spreizen kannst.
zu den ISOs; wenn man kann, dann ist es immer gut die ISOs unten zu halten und länger zu belichten. Das erhöht die erreichbare Bittiefe des Bildes und sollte so Information konservieren.
Ich würde an deiner Stelle mit den ISOs runter, die Belichtungszeit so wählen, dass du bei der Histogrammmitte bist und für deine Bedingungen würde ich 9h als vergebene Liebesmüh ansehen. Da würden wie gesagt 2-3h auch reichen um das Ergebnis das du gezeigt hast zu erreichen. Ob mit oder ohne Filter wird nur das Experiment klären. Gilt aber natürlich nur für objekte mit kontinuierlichen Spektrum.
So würde ich die Sache sehen; falls die Kollegen da etwas zu korrigieren haben - bitte darum.
Lg, Christian
Re: Plejaden 9h belichtet
Verfasst: 27.09.2012, 18:45
von cornyyy
Hallo Christian,
ich gebe Dir vollkommen recht, dass 9h viel Mühe ist. Das war auch mein erster Versuch jenseits der 5std-Grenze. Aber nichts desto trotz sind die Ergebnisse doch sehr unterschiedlich. Aber seht selbst:
5Std (ohne Filter):
und dazu 9Std (5h ohne Filter und 4Std UHCS):
Hatte mich bis jetzt auch mit dem UHC-S nur an Emissionsnebel gewagt und da geht er echt gut. Am Reflektionssnebel war es auch Premiere. Also alles in allem eine Doppelpremiere.
Hinsichtlich der ISO: wo ist denn die native ISO der EOS20d, sprich welche ISO werden in der KAmera selbst verstärkt und ab wann skaliert die KAmera selbst die Bildinfos runter weil die ISO zu niedrig ist. Das wäre ja megaärgerlich wenn die mühevoll gesaugten Photonen in der Kamera wieder weggerechnet werden würden.
Hat da jemand Ahnung?
LG und vielen Dank für Eure Bemühungen!!!!!!!!! Das hilft mir sehr weiter!
COrnel
Re: Plejaden 9h belichtet
Verfasst: 27.09.2012, 20:06
von derChronostat
Hi Cornel,
das sieht interessant aus. Darf ich davon ausgehen, dass du beide Bilder exakt gleich prozessiert hast?
Könntest du vielleicht ein fits vom schwächeren Bild verlinken? Wäre interessant zu schauen wieviel da im Hintergrund noch schlummert. vorallem im Vergleich zum ersten Bild.
Canon 20D hat keine LowISO Einstellung. Dh ISO100 bzw die niedrigste ISO-Einstellung ist das native Signal ohne Verstärkung. Das kann man für alle Kameras so nehmen. Manche haben ISO200, aber das findet man immer explizit angegeben.
Da aber real kaum ein Unterschied zw. 100 und 200 ist, würde ich die Halbierung der Belichtungszeit nutzen und ISO200 einstellen, sonst wächst dir ein Bart.
Lg, Christian
Edit: muss mich korrigieren; natürlich ist real ein Unterschied zw ISO100 und 200. was ich sagen wollte ist, dass wir keine bit-tiefen-peeper sind und das mal ignorieren.

Re: Plejaden 9h belichtet
Verfasst: 27.09.2012, 21:13
von derChronostat
Wenn du es GANZ genau wissen willst dann empfehle ich dir diesen Artikel (hat ein bißchen gebraucht bis ich wieder aus den 'Tiefen der Favoritenlisten gegraben habe):
http://www.clarkvision.com/articles/dig ... e.summary/
super Artikel
Lg, Christian
Re: Plejaden 9h belichtet
Verfasst: 27.09.2012, 22:06
von cornyyy
Hallo Christian,
Vielen Dank für den Link. Werde ich mir mal zu Gemüte führen.
habe mal die FITS hochgeladen in meine Dropbox
das Gesamtbild mit 9h Belichtungszeit aus beiden Einzelsessions:
https://dl.dropbox.com/s/4iv06nps3ry748 ... t.fit?dl=1
das Bild 4h mit UHCS und ISO800:
https://dl.dropbox.com/s/hgd8wy8j3zq0qp ... S.fit?dl=1
und die 5h ohne Filter mit ISO400:
https://dl.dropbox.com/s/fa2bhveg41guke ... r.fit?dl=1
Über ein Feedback würde ich mich sehr freuen.
LG Cornel
Re: Plejaden 9h belichtet
Verfasst: 28.09.2012, 02:06
von derChronostat
Hi Cornel,
habe mir deine Files angesehen. Ich habe folgende Collage zusammengestellt:
http://www.flickr.com/photos/cubusmedus ... otostream/
ganz unten habe ich bei beiden Bildern den Grauwert bestimmt, beschnitten um die schwarzen Ränder zu entfernen, 10 Schritte logarithmieren und dann nochmal eine extreme Histogrammtransformation gemacht. Dies soll nur fürs Erste zeigen wieviel Daten in den Bildern stecken.
Das mittlere wurde ebenso grauwert, beschnitten, 10xLog und dann mit einer s-Kurve sachte gespreizt um zu schauen was man auf konservativen Wege herausholen kann. Natürlich kein Bedacht auf Rauschen, etc. Soll ja nur mal zum Gucken dienen.
Selbiges habe ich mit dem obersten Bild gemacht, wobei ich dort stärker spreizen musste, die Farben nicht passen und das Bild überhaupt mau aussieht.
Danach zu urteilen sind die Daten ohne Filter um Welten besser und viel besser in der Bea handzuhaben.
Man sieht auch sehr gut wie der Filter viele Nebeldetails schluckt, die im anderen Bild sehr schön hervor kommen. Also entweder hast du die Benennung vertauscht oder der Filter ist in diesem Fall für die Fische. Würde aber eher zweiteres erwarten.
Lg, Christian
Re: Plejaden 9h belichtet
Verfasst: 28.09.2012, 10:31
von tommy_nawratil
hallo Christian und alle,
"Dh eine 6" Optik produziert doppelt so lange Spikes wie eine 12" Optik" - in der Praxis werden die Spikes aber wesentlich
davon bestimmt, wie gerade und wie ineinander fluchtend die Streben der FS-SPinne sind. Das geht wesentlich über
die Grössenordnung der Beugungserscheinungen hinaus. Hier wäre tatsächlich Potential mal nachzusehen ob die Streben
wirklich gut eine Gerade bilden und nicht in sich etwas verbogen sind. Das macht echt fette Spikes.
Der Reflexionsnebel aus der Großstadt - gratuliere. Leider gibt es keinen passenden Filter dafür, wenn der Filter das Blau aber
etwas mehr durchlässt als das Streulicht ist doch ein gewisser Gewinn da.
lg Tommy
Re: Plejaden 9h belichtet
Verfasst: 28.09.2012, 11:13
von derChronostat
Hi Tommy,
Der Optikexperte! Da muss ich gleich dein enormes Wissen anzapfen
da widerspreche ich nicht. Das eine schließt das andere nicht aus. Die Dimension des Sekundärspiegels wird sicher auch einen Effekt haben. Falls die Streben etwas verdreht sind, sollten dann die Spikes in beiden Achsen nicht asymmetrisch (zB in der Länge) zueinander sein? Sonst würde das ja bedeuten, dass alle 4 Streben ganz exakt gleich verdreht sein müssten. Ein Verdrehen müsste doch auch einen Effekt auf die Dicke des Beugungsreflexes haben bzw Sekundärpeaks zeigen, oder irre ich da? (frei nach Fourierraum und inversen Längen/Dimensionen)
Ich habe da wenig praktische Erfahrung; deshalb die Fragen.
Lg, Christian
Re: Plejaden 9h belichtet
Verfasst: 28.09.2012, 11:32
von tommy_nawratil
hallo Christian,
danke für die Blümchen, da gibts aber noch ganz andere kapazunder
Verdrehte FS-Streben machen auch fette Spikes, klaro. Die Spikes von gegenüberliegenden Streben fallen idealerweise ineinander.
Bei drei Streben statt 4 bekommt man deshalb 6 Spikes. Schwere FS brauchen Doppelstreben die dann aber auch nur einen einzelnen
Spike machen, sogar wenn sie nicht zentral am FS angebracht sind. Es gibt sogar Streben aus Draht die dann immer gespannt und schön gerade sind.
Interessante Spikes bekommt man mit Gewindestangen als Streben die dann noch ein Beugungsmuster zweiter Ordnung reinbringen.
Die Grösse des FS selbst hat auf die Spikes kaum Einfluss. Soweit ein kurzer Abriss der Spikologie
lg tommy
Re: Plejaden 9h belichtet
Verfasst: 28.09.2012, 19:19
von cornyyy
Hallo Christian,
danke Dir erstmal für deine Mühen! Vertauscht bei der Benamsung habe ich nichts. Nach deiner Streckung hätte ich wohl besser dran getan die restlichen 4 Std auch noch in ISO400 ohne Filter zu investieren... zumindest bei Kontinuumsstrahlern.
ne 2. Frage habe ich auch noch. Vielleicht hat ja jemand von Euch ne findige Idee:
Ich habe meinen MGEN am 8x50 Sucher und den in der normalen Sucherhalterung mit 2 Schrauben und der Feder auf der einen Seite. Hat jemand ne Idee wie ich das fester hinbekomme ohne das die Feder nachgeben und damit der Sucher ne Drift produzieren kann???
VG Cornel
Re: Plejaden 9h belichtet
Verfasst: 28.09.2012, 22:09
von derChronostat
cornyyy hat geschrieben:Hallo Christian,
danke Dir erstmal für deine Mühen! Vertauscht bei der Benamsung habe ich nichts. Nach deiner Streckung hätte ich wohl besser dran getan die restlichen 4 Std auch noch in ISO400 ohne Filter zu investieren... zumindest bei Kontinuumsstrahlern.
VG Cornel
Würde ich auch so sehen.

Auf jeden Fall würde ich die Prozessierung nochmal ohne den Filterdaten machen. Ich glaube das wird noch besser, da die Filterdaten eher eine Verschlechterung bewirkt haben.
Lg, Christian