Asteroid 2013 OA32 Fake oder Realität
Verfasst: 28.03.2013, 17:31
Hallo Sternfreunde,
ich habe diese "Word-Datei" heute aus ziemlich zuverlässiger Quelle erhalten und hier ins Forum gestellt.
Was haltet Ihr davon, Fake oder Tatsache?
LG Andreas
Asteroid „2013 OA32“ fliegt am Mond vorbei!
Einem unbestätigtem Bericht zur Folge, soll in der Nacht vom 31.03. zum 01.04.2013 ein Asteroid (2013 MO32) zwischen dem Mond und der Erde seine Flugbahn ziehen. Diese Meldung sickerte von einer Beobachtung der „International University of interstellar Events and natural Phenomena“ an die Öffentlichkeit. Der Asteroid soll eine Größe von ca. 170 m haben und in der Form und Aussehen einem Pfirsichkern ähneln. Die Flugbahn soll sich nahe dem Mond befinden und für die Erde selbst keine Gefahr darstellen. Der Asteroid rast mit einer Geschwindigkeit von ca.76.000 km/h durchs All. Er soll am 01.04.2013 gegen 00:17 Uhr den Anziehunsbereich des Mondes erreichen, wo er auch mit freiem Aug, ähnlich einem Satelliten, welcher durch die Sonne beleuchtet wird, sichtbar sein soll. Die Wissenschaftler schließen einen Einschlag auf dem Mond mit einer hohen Wahrscheinlichkeit (1:10.000) aus, doch ist die geologische Zusammensetzung des Asteroiden nicht bekannt, so dass man die Anziehungskraft des Mondes auf ihn nicht errechnen kann. Sollte widererwarten ein Einschlag auf dem Mond stattfinden, so könnte man den Einschlag von der Erde aus mit freiem Auge verfolgen. Ca. 9-11 Minuten danach würde Mondgestein, welches durch den Aufprall ins All geschleuderte wird, in unsere Atmosphäre eintreten und, vermutlich zur Gänze, verglühen. Dies würde einen Effekt wie bei einer überdimensionalen pyrotechnischen Feuerwerksrakete erzeugen. Der 2-3 Sec. später eintreffende Mondstaub würde die Erde für einen Augenblick erhellen, ähnlich einer Lampe in einem OP-Saal. Mondgestein und Staub würden mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Atmosphäre verglühen. In dem, von den Wissenschaftlern errechneten Flugbahn des Asteroiden, würde dieser in 1876 Jahren wieder bei uns vorbeifliegen, sofern er vorher nicht mit einem anderen Himmelskörper kollidiert. Geschichtliche Aufzeichnungen, dass er bereits einmal dem Mondnahe kam, gibt es nicht.
Mit der Frage der Verheimlichung konfrontiert gab der Recktor der Universität, Prof. Dr. Dr. Wilhelm Simon, an: „Wir wollen, so wie auch am 15.02.2013, wo in Russland ein Komet in die Atmosphäre eintrat und verglühte, eine Panik durch Vorabinformation verhindern. Wir werden den Vorfall im Nachhinein kommentieren. Auch wenn jetzt unsere Wahrnehmung an die Öffentlichkeit gelangte, so lange wir diese weder kommentieren noch dementieren wird man davon keine Notiz nehmen. Dies dient der Vorbeugung einer möglichen Verunsicherung.“
Das Weltraumteleskop AGILE sendete bereits ein Foto vom Asteroid, errechnet aus der Gammastrahlung, welche durch seine Hitze bei der Beschleunigung freigesetzt wurde.
ich habe diese "Word-Datei" heute aus ziemlich zuverlässiger Quelle erhalten und hier ins Forum gestellt.
Was haltet Ihr davon, Fake oder Tatsache?
LG Andreas
Asteroid „2013 OA32“ fliegt am Mond vorbei!
Einem unbestätigtem Bericht zur Folge, soll in der Nacht vom 31.03. zum 01.04.2013 ein Asteroid (2013 MO32) zwischen dem Mond und der Erde seine Flugbahn ziehen. Diese Meldung sickerte von einer Beobachtung der „International University of interstellar Events and natural Phenomena“ an die Öffentlichkeit. Der Asteroid soll eine Größe von ca. 170 m haben und in der Form und Aussehen einem Pfirsichkern ähneln. Die Flugbahn soll sich nahe dem Mond befinden und für die Erde selbst keine Gefahr darstellen. Der Asteroid rast mit einer Geschwindigkeit von ca.76.000 km/h durchs All. Er soll am 01.04.2013 gegen 00:17 Uhr den Anziehunsbereich des Mondes erreichen, wo er auch mit freiem Aug, ähnlich einem Satelliten, welcher durch die Sonne beleuchtet wird, sichtbar sein soll. Die Wissenschaftler schließen einen Einschlag auf dem Mond mit einer hohen Wahrscheinlichkeit (1:10.000) aus, doch ist die geologische Zusammensetzung des Asteroiden nicht bekannt, so dass man die Anziehungskraft des Mondes auf ihn nicht errechnen kann. Sollte widererwarten ein Einschlag auf dem Mond stattfinden, so könnte man den Einschlag von der Erde aus mit freiem Auge verfolgen. Ca. 9-11 Minuten danach würde Mondgestein, welches durch den Aufprall ins All geschleuderte wird, in unsere Atmosphäre eintreten und, vermutlich zur Gänze, verglühen. Dies würde einen Effekt wie bei einer überdimensionalen pyrotechnischen Feuerwerksrakete erzeugen. Der 2-3 Sec. später eintreffende Mondstaub würde die Erde für einen Augenblick erhellen, ähnlich einer Lampe in einem OP-Saal. Mondgestein und Staub würden mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Atmosphäre verglühen. In dem, von den Wissenschaftlern errechneten Flugbahn des Asteroiden, würde dieser in 1876 Jahren wieder bei uns vorbeifliegen, sofern er vorher nicht mit einem anderen Himmelskörper kollidiert. Geschichtliche Aufzeichnungen, dass er bereits einmal dem Mondnahe kam, gibt es nicht.
Mit der Frage der Verheimlichung konfrontiert gab der Recktor der Universität, Prof. Dr. Dr. Wilhelm Simon, an: „Wir wollen, so wie auch am 15.02.2013, wo in Russland ein Komet in die Atmosphäre eintrat und verglühte, eine Panik durch Vorabinformation verhindern. Wir werden den Vorfall im Nachhinein kommentieren. Auch wenn jetzt unsere Wahrnehmung an die Öffentlichkeit gelangte, so lange wir diese weder kommentieren noch dementieren wird man davon keine Notiz nehmen. Dies dient der Vorbeugung einer möglichen Verunsicherung.“
Das Weltraumteleskop AGILE sendete bereits ein Foto vom Asteroid, errechnet aus der Gammastrahlung, welche durch seine Hitze bei der Beschleunigung freigesetzt wurde.