Mein allererste Deep-Sky-Aufnahme-Versuch, Bitte um Hilfe
Verfasst: 18.09.2014, 11:06
Hallo Gemeinde,
Gestern Nacht konnte ich das erste mal mit meiner Canon EOS600d durch meinem 8" Netwon (200/1000) auf einer unmotoriesierten standart EQ-6 Montierung Deep Sky aufnahmen versuchen. Mein lieblingsmotiv, die Andromedagalaxie, war sofort im Sucher und schon knipste ich mit unterschiedlichen ISO-Werten (400-1600) und mit unterschiedlichen Belichtungszeiten (0-30sec) die ersten Motive. Schon bald war mir klar das mit 30sec Belichtung ohne Nachführung aufgrund der Erdrotation nicht klappen wird, ich hatte Sternstriche über das halbe Bild. Ich versuchte es mit immer kleineren Belichtungszeiten, dafür aber mit höheren ISO Werten (Wobei je Höher der ISO Wert, desto höher das Bildrauschen-hab ich ebenfalls feststellen müssen
) Mit dem was herauskam war ich mehr als unzufrieden: (Das sind die zwei Bilder aus den Hundert die ich gestern gemacht hab, die halbwegs passen. Bei den anderen sieht man entweder garnichts oder nur Strichspuren)
http://www.directupload.net/file/d/3749 ... gz_jpg.htm
http://www.directupload.net/file/d/3749 ... mm_jpg.htm
Nun zu meinen Fragen: Ist für eine solche Aufnahme und derartigem Setup eine Nachführung Zwingend nötig?
Man kann mehrere Bilder mit z.b. 2 sec Belichtungszeit machen und diese dann Stacken, komme ich dann zu einem besseren Ergebnis? Oder habe ich mit nur ein total schwieriges Motiv ausgesucht? Wie geht ihr Profis dabei vor? Wie kann man näher an den Kern Zoomen, danach bei der BEarbeitung? Oder macht ihr das schon direkt bei der Aufnahme? Ich höhre immer wider was von Darkflats, Flats,.. usw. Inwiefern ist das für solche Fotografie wichtig und was ist das überhaupt?
Ich bin für jede Hilfe dankbar!! Ich steh derzeit echt aufn Schlauch
LG Chris
Gestern Nacht konnte ich das erste mal mit meiner Canon EOS600d durch meinem 8" Netwon (200/1000) auf einer unmotoriesierten standart EQ-6 Montierung Deep Sky aufnahmen versuchen. Mein lieblingsmotiv, die Andromedagalaxie, war sofort im Sucher und schon knipste ich mit unterschiedlichen ISO-Werten (400-1600) und mit unterschiedlichen Belichtungszeiten (0-30sec) die ersten Motive. Schon bald war mir klar das mit 30sec Belichtung ohne Nachführung aufgrund der Erdrotation nicht klappen wird, ich hatte Sternstriche über das halbe Bild. Ich versuchte es mit immer kleineren Belichtungszeiten, dafür aber mit höheren ISO Werten (Wobei je Höher der ISO Wert, desto höher das Bildrauschen-hab ich ebenfalls feststellen müssen
http://www.directupload.net/file/d/3749 ... gz_jpg.htm
http://www.directupload.net/file/d/3749 ... mm_jpg.htm
Nun zu meinen Fragen: Ist für eine solche Aufnahme und derartigem Setup eine Nachführung Zwingend nötig?
Man kann mehrere Bilder mit z.b. 2 sec Belichtungszeit machen und diese dann Stacken, komme ich dann zu einem besseren Ergebnis? Oder habe ich mit nur ein total schwieriges Motiv ausgesucht? Wie geht ihr Profis dabei vor? Wie kann man näher an den Kern Zoomen, danach bei der BEarbeitung? Oder macht ihr das schon direkt bei der Aufnahme? Ich höhre immer wider was von Darkflats, Flats,.. usw. Inwiefern ist das für solche Fotografie wichtig und was ist das überhaupt?
Ich bin für jede Hilfe dankbar!! Ich steh derzeit echt aufn Schlauch
LG Chris