Freitag Abend habe ich mich trotz des Föhnsturms auf die Hohe Wand gewagt. Leider habe ich noch nicht so ein Wunderzelt wie der Dieter, und nach zwei Stunden war ich nahe dran, wieder einzupacken. Dann hat sich der Wind aber doch etwas gelegt, und ich konnte meine Experimente mit der neuen Kamera im Orion fortsetzen.
Ziel meiner Begierde war diesmal der Pferdekopfnebel mit samt seiner hübschen Umgebung. Der MGEN hat sich wacker geschlagen, nur drei Frames musste ich windbedingt ausmisten. Bis zum Umschlagen der Monti sind sich netto 18 x 4 Min. ausgegangen.
Hier das Ergebnis (mod. Canon 1000D am Vixen ED115, ohne Flattener auf der Sphinx):

Nun meine Frage: ich genier' mich zwar, aber ich hab' keine Ahnung, wo die hässliche Lichteinstreuung links oben herkommen könnte. Und auch der (weniger dramatische) Strich links unten. (Beide haben ihre Position gegenüber den Sternen auf den Subframes nicht verändert.)
Kann mir jemand helfen?
Bin natürlich auch sonst für alle zweckdienlichen Hinweise dankbar...
CS
Markus



