habe mal eine theoretische Frage (komme momentan zeitlich und wettertechnisch zuwenig zur Astrofotografie), habe jetzt eine umgebaute Eos 1000d(a), woran erkennt man, welche Belichtungsdauer verträglich ist? Also so auf Daumen mal Pi wie weit rechts soll das Histogramm-Bergerl bei den Testfotos rücken und wie kann man den Gradienten/Hintergrundhelligkeit am Kamerabildschirm einschätzen?
Wie schätzt ihr eure Belichtungszeiten erfahrungsgemäß immer ein, was bestmöglich ist, oder wann ist es zuwenig, wann wirklich zuviel? Helligkeit wegen Mond, Dämmerung etc. ist mir ja klar, auch Öffnung und Blende des Röhrls/Objektivs. Jetzt mal abgesehen von der Montierung bzw. Guidinggenauigkeit.
Warte auf Erfahrungswerte und Anregungen
lg
Michael