Zuerst hatte ich länger am M1 belichtet, weil er mir einfach am Herz liegt. Den Rest konnte ich dann am M42 zubringen.
Ich belichtete 9x4 Minuten bei ISO400. Bis die Wolken kamen, brachte ich noch 6x4 Minuten mit ISO200 zusammen.
Flat/Dark/Bias machte ich auch.
Über Weihnachten habe ich eine E-PL6 (eine recht kompakte, spiegellose Kamera) durch IRrecams.de das Filter vorm Sensor gegen Klarglas tauschen lassen. Klarglas deshalb, weil er nur IR Filter besorgen kann. Somit ist sie offen ab 280nm.
Um das IR Licht abzuhalten verwendete ich dann noch ein IR/UV Cutfilter (Optolong, 400-700nm).
Entstanden am 200/800 "Newton ohne Namen". Bei den FT Sensorenformat der Olympuskameras (selbe Chipgröße wie der CAF8300) ist das hier gezeigte Bild nur verkleinert. Recht viel mehr an Feld bekomme ich da leider nicht drauf.
Bearbeitet habe ich beide Belichtungsreihen in PI. Beim Stacken habe ich die zweite Serie einfach als Referenz auf die Erste gestackt, was erfreulicherweise gut gegangen ist. Dann die Ränder gleich beschnitten und versucht den Hintergrund zu glätten, was vor lauter Nebel kaum zu schaffen war für mich. Hernach hab ich versucht beide Belichtungen gleich zu strecken etc. Mit HDR Composition habe ich dann beide Bilder zusammengeführt. Mit zwei Masken, dann noch an Rot und Blau gearbeitet. Zum Schluss noch etwas grün mit SCNR reduziert, bis ich im Hauptteil ein stimmigeres blau bekam.

...recht viel mehr krieg ich mit meinen derzeitigen Kenntnissen zusammen.
Etwas mehr hier mein Bericht zur Beobachtunsnacht: http://www.austrianaviationart.org/cms/ ... 29-1-2016/