Peter Hüller hat geschrieben:
Die richtige Ausarbeitung ist für mich das schwierigste.
Hallo Peter,
Ja das ist definitiv so, denn man kriegt es ja irgendwann mal hin, richtig belichtete Bilder zu bekommen.
Andernfalls hat man ja schon vorher das Handtuch geworfen

.
Nach den ersten Hürden habe ich den Workflow Stacken in DS und dann im Fitswork etwas gestreckt und den Hintergrund geebnet.
Andere Schritte in Fitswork hab ich kaum hinbekommen.
Die Unkenntnis über die Tiefen der Bearbeitungsschritte und das Verständnis um die Dinge gehen ja hand in Hand und bauen einem gerne mal unüberwindliche Hürden auf.
Nach dem Fitswork hab ich es jedenfalls als 16bit TIFF gespeichert und in meiner normalen Fotosoftware nachbearbeitet. Im Nachhinein gesehen, kommt man da bei manchen Objekten recht weit.
Ich denke mal, dass Du das in etwas auch jetzt schon so machst.
Aber irgendwann brauchst Du Maskentechniken und sehr viel mehr Wissen was man wann macht. Denn jeder Schritt kann das Endergebnis stark beeinflussen, meist negativ.
Da kommt dann wohl der Punkt, wo man sich entscheiden muß: Photoshop oder PixInsight.
Es gibt natürlich einen Zwischenschritt, der im Wissenschaftlichen Bereich stark eingesetzt wird: ImageJ - oder gleich das volle Paket mit allen Modulen: Fiji
Auch eine spezielle Version für Astrofotgrafie: AstroJ.
Das ist eine Java Modulsammlung, wo Wissenschaftler für viele nervige Probleme ein Javascriptmodul geschaffen haben. Da muss man aber ganz viel englische und wohl zum Teil unverständliche Dokumentationen dazu lesen, wie es halt bei Freeware so ist.
Es gibt laufend Updates, die auch automatisch eingespielt werden können.
PixInsight ist im Grunde auch "nur" eine solche offene Modulsammlung.
Durch den PI Intensiv Workshop gab es eine exzellente Einführung (siehe die Videos auf dsig.at) und natürlich die viele Tutorials im Netz.
So bekomme ich jetzt mal relativ schnell Ergebnisse, die weit über dem liegen, was ich davor hoffte erreichen zu können.
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