hallo,
dankeschön für eure feinen Kommentare!
Die letzten Bilder waren alle mit FSQ und ASI, wollte mal sehen wie die fertigen Bilder mit dieser Kombi werden.
Der FSQ+Reducer macht fettere Sterne im Blau, der Esprit100 mit Riccardi eher im Rot,
es ist f/3,6 gegen f/4,1 aber ich denke da ist nicht viel dazwischen bei der Abbildung.
Der Chipabstand ist hier noch nicht korrekt, ich habe nach den Angaben von ZWO einfach zusammengeschraubt
und mit Filterschublade gearbeitet. Jetzt habe ich aber das Atik FiRa mit 7x36mm Filtern bei der ASI, und
habe auch den Vollmond genutzt um den Abstand einzustellen. Der ist doch 2mm weniger als gedacht,
d.h. die ASI hat eher 8,5mm Auflagemaß und nicht 6,5mm. Bei den kleinen Pixeln der ASI ist es haarig,
und ich sehe auch die Feldkorrektur des FSQ ist nicht ganz symmetrisch, man dreht dann die Kamera so
daß das "schlechte Eck" nicht am Chip ist. Das kommt noch. Die an sich homofokalen Filter sind am Tak plötzlich
nicht mehr ganz homofokal, sprich: man spürt jeden 0,01mm Furz bei dieser Kamera/Scope Kombination.
Der Newton mit G2-8300 war inzwischen aber auch fleißig und es stehen da 6 Bilder an ausgearbeitet zu werden.
Nebst ca 10 Widefields am Star Adventurer. Und Astrel. Bin halt bissl langsam, aber macht auch Spaß!
@ Daniel: H-Alpha hab ich per tone mapping im PS eingebunden, das NBRGN Script ist gut aber ich mag
die totale Kontrolle beim Einmischen. Ich verstärke mehr die schwachen H-Alpha Anteile,
und kann während des Mischens per Curves den Kontrast live nachregeln. Also verschiedene Regler für Farbe und Sättigung,
Helligkeitsabstufung, Kontrast, und die Sterne werden komplett in Ruhe gelassen. Ich bins schon so gewohnt.
Beim NBRGB den Knopf drücken und gucken was rauskommt, und dann beim entstandenen Bild nacharbeiten ist im Endeffekt
wahrscheinlich auch gut, für mich aber die zweitbeste Lösung. Jedes Programm hat seine Stärken.
lg Tommy