Nach meinem Sommerurlaub hat es ja wieder geklappt mit meinen Deep-Sky Versuchen und die hübschen Bilder vom Cirrus- und Cocoon-Nebel haben mich wieder motiviert merh Deep-Sky mit längeren Zeiten zu versuchen. Schönes Wetter für mehrere Tage ist auch angesagt, aber was passiert? Nach einer Stunde, obwohl vier geplant waren, stürzt meine selber geschriebene Software zur Steuerung der SONY A7 und PHD2 ab und löst drei Stunden lang mit 1/10s statt mit 4min aus...
Also habe ich nur dieses Ergebnis hier:
Ich werds heute noch mal versuchen, habe aber keine Ahnung wie man Bilder von mehreren Nächten kombiniert.
Nebenbei lief noch die A700 mit dem 35er WW:
Da sind die Sterne irgendwie sehr groß geworden, obwohl der Fokus gepasst hat bei f/4. Muss ich wohl in PI schauen, wie man Sternderl kleiner macht. Und die Ecken zipfen auch ziemlich...
lG
TONI
TS 12"RC; Skywatcher ED120, Esprit 100, Lacerta ED72, EQ8, EQ5, SA; Sony A77II, Sony A7(mod), Sony Nex5(mod), Sony A7r(mod), SonyA7s(mod), ASI174MM, ASI120MM-S, ASI185MC, ASI071C-cool; ASI 2600MC
Dein Schmetterlingsnebel schaut für nur eine Stunde wirklich sehr gut aus.
Das lässt doch glatt das kleine Missgeschick vergessen.
Zumal ich froh bin, daß nicht nur mir so komische Pannen passieren.
Bilder von mehreren Nächten kannst Du mit DSS und auch mit PixInsight stacken.
Die Programme richten sich die Bildern beim registrieren selbst aus.
Umständlich ist es, wenn Du unterschiedliche Darks und Flats (je Nacht auf jeden Fall) hast. DSS nimmt sich immer nur den ersten, angegebenen Satz Darks und Flats und kalibriert dann alles gnadenlos damit.
In PixInsight mache ich ohnehin jeden Process einzeln und kann so die Darks und Flats individuell zuordnen.
Um möglichst den gleichen Bildausschnitt bei jeder Nacht wieder zu finden, lasse ich das Referenzbild in der Kamera und positioniere dann danach.