eine schön tiefe und sehr kräftig keuchtende Aufnahme, mit tollen Strukturen im H-Alpha.
Der Reflexionsnebel geht allerdings ziemlich unter im Feuer des Wasserstoffs,
vielleicht hättest du den etwas weiter aufziehen können damit er sich ein wenig absetzt?
Scheint ein schwierig darzustellender Zeitgenosse zu sein,
ein seltenes Exemplar eines nicht-blauen Reflexionsnebels.
Tolles Bild!
Obwohl das Bild total spektakulär ist, fehlt mir die Einordnung, wo es sich im Schwan befindet - da bräuchte man noch eine Übersicht mit kürzerer Brennweite. Da ist fast zu viel am Bild. Aber von der Ausarbeitung her für mich perfekt!
lG
TONI
TS 12"RC; Skywatcher ED120, Esprit 100, Lacerta ED72, EQ8, EQ5, SA; Sony A77II, Sony A7(mod), Sony Nex5(mod), Sony A7r(mod), SonyA7s(mod), ASI174MM, ASI120MM-S, ASI185MC, ASI071C-cool; ASI 2600MC
Tommy, der Reflexionsnebel ist recht unscheinbar. Hochziehen bringt nix, da ja die Umgebung dann auch heller wird. Und selektiv aufhellen, nur damit man ihn besser erkennt, widerspricht dann schon meiner Bildbearbeitungsphilosophie
Toni, das aufgenommene Bildfeld liegt ca in der Mitte zwischen Sadr und dem Crescent-Nebel. Eine Übersichtsaufnahme hab ich gemacht, ist aber noch nicht fertig bearbeitet
Hallo Thomas!
Genial!! Mir absolut schleierhaft, wie man den Nebel so hochziehen und trotzdem die Feindynamik erhalten kann. DAzu noch die wunderbaren Sternfarben und eine artefaktfreie Einbindung in den Nebel. Sehr schön!
LG
Martin
Halpha auf diese Weise einzubinden und trotzdem die Farbdifferenzierung und Sternfarben zu erhalten ist in Photoshop ganz einfach, man muss nur wissen wie ...
Das ist der Halpha Kanal eines 4 x 4 Mosaiks, Belichtungszeit 16 x 12 x 10min, nur rudimentär bearbeitet. Bis das Mosaik mit Luminanz und Farbe fertig ist, wirds noch einige Monate dauern ...
Der helle Stern in der Mitte ist Sadr, der Sternhaufen im unteren Viertel ist M 29, rechts unten der Crescent-Nebel, am unteren Bildrand links vom Crescent eine Seifenblase ...
Wow, den muss man ja suchen! So ein Ziel in einer so hellen und dichten Umgebung anzugehen ist schon mutig. Aber es hat sich gelohnt. So sieht man ihn mal genauer an und er ist nicht nur Teil von etwas größeren.