Freitag Nacht waren Zeit und Wetter im Einklang. Geplant war das 100er Canon auf der alten Bresser Mon2 (PHD) und das 400er auf der HEQ5 (MGEN).
Tjo, ich habe nach einer Stunde mit PHD und der alten Zicke aufgegeben. Nicht einmal bei 100mm an Vollformat waren bei 5min punktförmige Sterne hinzubekommen, die Achterbahn des Guidinggraphen war ein Trauerspiel
Je nach Himmelsregion und Gewichtsverteilung schaffe ich das fast mit dem iOptron.
Da genug Zeit verplempert und die Laune auch am Tiefpunkt war, habe ich kurzerhand umgesattelt und wollte die maximale Belichtungszeit der HEQ5/MGEN-Kombi ausloten. Nur bei 200mm Brennweite am APS-C Sensor, damit die Nacht vielleicht doch nicht komplett umsonst ist.
Zwar bewerte ich die Aufnahme für mich nur als Testlauf, das Ergebnis hat mich trotzdem positiv überrascht, vorallem was mit langen Subs und niedriger ISO möglich ist.
EOS 7Da | EF200mm f/2.8L II | HEQ5 Pro | Mgen
5x 1800 Sekunden bei ISO200 plus 3x 900 Sekunden bei ISO400 | f/4.0
ohne Filter, keine Darks, keine Bias, keine Flats
PS: Jemand Lust, seinen MGEN abzugeben?
Grüße,
Claus