M8 und M22
Verfasst: 20.12.2016, 21:13
Jetzt habe ich etwas von Ende Juli fertiggestellt. Derzeit natürlich nicht wiederholbar, denn da steht grad die Sonne 
Vorgenommen habe ich mir damals jedenfalls M22, den größten und hellsten KS Haufen am nördlichen Himmel:
2012 wurde festgestellt, dass er zwei schwarze Löcher enthält, was nach dem damaligen Verständnis als undenkbar galt.

und den Lagunen Nebel (M8):

Der ist nach dem großen Orionnebel, der uns ja jetzt beglückt der zweitgrößte Nebel in unserer unmittelbaren Umgebung.
Wie der Orion Nebel ein sehr großes Sternentstehungsgebiet. Der in ihm stehende junge Sternhaufen NGC 6530 bringen die Gasmassen zum Leuchten.
An sich wunderbare Objekte für den Anfang, weil doch recht groß und hell, wenn sie bei uns nicht so tief stehen würden, was bereits eine sehr deutlich Aufspaltung der Farben bewirkt. Der Gradient über dem Schloss Grafenegg hat die Sache auch nicht gerade erleichtert. SQM lag bei den Belichtungen so zwischen 19,5 und 20,0.
Beim M8 brauchte es zwei Nächte und trotzdem wurden es nicht mehr als 18 Bilder a 4 Minuten nicht besonders viel und bei Temperaturen zwischen 18 und 22 Grad machte sich das Rauschen der ISO800 schon sehr bemerkbar.
So braucht es mehrere Anläufe bis herzeigbare Bilder herausarbeiten konnte.
Zwei Jahre davor als Frischling hatte ich es mit CLS Filter probiert, aber da bin ich gnadenlos an den Farben gescheitert ..... noch bevor sich neue Hürden auftaten
Also in Kürze die Technischen Details:
"Newton Ohne Namen" 200/800, Optolong UVIRCut Filter am CC (400-700nm)
Kamera meine "offene" E-PL6. ISO800 18x4 Minuten (und ein paar Darks und Flat+BIAS).
Vorgenommen habe ich mir damals jedenfalls M22, den größten und hellsten KS Haufen am nördlichen Himmel:
2012 wurde festgestellt, dass er zwei schwarze Löcher enthält, was nach dem damaligen Verständnis als undenkbar galt.
und den Lagunen Nebel (M8):
Der ist nach dem großen Orionnebel, der uns ja jetzt beglückt der zweitgrößte Nebel in unserer unmittelbaren Umgebung.
Wie der Orion Nebel ein sehr großes Sternentstehungsgebiet. Der in ihm stehende junge Sternhaufen NGC 6530 bringen die Gasmassen zum Leuchten.
An sich wunderbare Objekte für den Anfang, weil doch recht groß und hell, wenn sie bei uns nicht so tief stehen würden, was bereits eine sehr deutlich Aufspaltung der Farben bewirkt. Der Gradient über dem Schloss Grafenegg hat die Sache auch nicht gerade erleichtert. SQM lag bei den Belichtungen so zwischen 19,5 und 20,0.
Beim M8 brauchte es zwei Nächte und trotzdem wurden es nicht mehr als 18 Bilder a 4 Minuten nicht besonders viel und bei Temperaturen zwischen 18 und 22 Grad machte sich das Rauschen der ISO800 schon sehr bemerkbar.
So braucht es mehrere Anläufe bis herzeigbare Bilder herausarbeiten konnte.
Zwei Jahre davor als Frischling hatte ich es mit CLS Filter probiert, aber da bin ich gnadenlos an den Farben gescheitert ..... noch bevor sich neue Hürden auftaten
Also in Kürze die Technischen Details:
"Newton Ohne Namen" 200/800, Optolong UVIRCut Filter am CC (400-700nm)
Kamera meine "offene" E-PL6. ISO800 18x4 Minuten (und ein paar Darks und Flat+BIAS).