"dank" des schlechten wetters bin ich gerade viel am lesen (vor allem über planeten/mond fotografie mit "hoher" auflösung)...
( http://www.gym-vaterstetten.de/faecher/ ... torial.htm )
hier empfehlen sie als richtwert für die beste auflösung bei einer brennweite f:
f=3,6x
x= der pixelraster des ccd in metern.
meine frage ist wie berechne ich den pixelraster eines chips bzw. was ist da genau gemeint? das hab ich irgendwie nicht rauslesen können.
von meiner eos550d weiß ich folgendes:
APS-C (22,3 × 14,9 mm)
nur wie bekomm ich da den pixelraster raus?
hab ein meade sc 10" f6,3 und ein celestron sc C9'25 f10.
dass das c9'25 ein planeten und mondjäger und eigentlich für den zweck besser geeignet ist als das meade weiß ich. allerdings würd ichs trotzdem gern mit dem meade probieren weil es "fix" montiert ist mit leitrohr und Co.
als aufnahmegerät hätte ich die NextImage CCD von Celestron und/oder die Eos550d (movie crop).
ich genieß es halt keinen laptop zu verwenden und verwende die eos lieber
beim meade muss ich also mit der brennweite ziemlich nach oben. hab eine 2" ED BarlowLinse 2x. also komm ich auf f12,6. allerdings wär das doppelte nett (wenn es das seeing zulässt).
hab auch noch eine celestron 2x barlow (1,25"). macht es sinn die celestron barlow noch zwischen die 2" barlow und die eos zu setzen?
hab auch ir/uv cut filter und einen ir pass.
IRpass filter auf der eos bringt glaub ich nicht viel weil sie nicht modifiziert ist. konnte es testen und jupiter wurde einfach zu dunkel bzw. das rauschen bei der eos (durch die hohe belichtung im videomodus) wurde zu stark. Beim Mond gings...
mit der nextimage müsste das theoretisch besser funktionieren oder?
Ziel wäre halt IR-RGB...
und noch eine kleine offtopic frage:
trägt die vixen md5-sp ein c9'25 für den mobileneinsatz?
hoffe ich habs halbwegs verständlich geschrieben (auch wenns wild durcheinander geht mit den fragen
LG
Arno