hallo Alex,
da haste recht, wenn die Radialfläche beschädigt würde, muss man das Teil tauschen. Sonst ist die Fornax-10 recht stabil, aber da wünsche ich mir auch einen Schutz, ist auch ganz leicht zu machen, ein Schutzblech das fix verschraubt wird. Was kann bei der Astrotrac passien wenn im Finstern jemand das Ding umrennt, der Arm schaut sehr zärtlich aus?
Für so einen kleinen Refraktor hab ich grad eine bessere Idee für die Reise: Eine EQ3 mit unserer Autoguider-Handbox, Motörchen dran und per Sucher guiden - der MGEN Standalone bekommt nämlich einen entsprechenden Algorhythmus spendiert, und der Sucheradapter ist schon fertig. Die EQ3 muss in Ordnung sein, dann sollte man ohne Probleme ganz normal mit Guiding knipsen können bis der Arzt kommt. Diese Lösung kostet maximal 800.-
Als Unterbau für Astrotrac/Fornax-10 braucht man eh ein dem Gesamtgewicht entsprechdes Stativ, dann kann ich ja gleich einen leichten Kopf dranmachen und guiden wie normal. Dann ist auch das Scope ordentlich befestigt und hängt nicht auf einem Kugelkopf oder dergleichen.
Guiding nur in RA wie bei der Astotrac ist IMHO weniger als die halbe Miete, alles steht und fällt dann mit der Polausrichtung. Kann man eigentlich bei der Astrotrac das Polarscope ordentlich zur RA-Achse parallelisieren, also mit dem Kopf 360° Schwenks machen?
Danke fürs Mitdenken und die Fotos, sieht edel aus, für Kamera + Tele ist so ne kleine Monti genau das Richtige!
lg Tommy
PS: von wegen Cedic - Auf einer Ausstellung was montieren ist nicht dasselbe wie punktförmige Sterne am Foto haben
