Nordamerika ist lachsrosa

DeepSky Fotografie - Präsentation eigener Astrofotos
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tommy_nawratil
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Nordamerika ist lachsrosa

Beitrag von tommy_nawratil »

hallo Fotofreunde,

diese Aufnahme ist zum Test eines neuen Flatteners entstanden, und ich freue mich über Kommentare dazu.

90/600 Triplet, Astronomik UHC, 14x8 Minuten mit EOS 450da, EQ6Pro mit 80/400 AlCCD5 und Guidemaster, bearbeitet mit DSS und PS. Diesmal kein künstliches Flat abgezogen, weil kein Hintergrund sichtbar.
Datum 25.8.2009 23h-1h MESZ Enzersfeld km von Wien

liebe Grüsse, Tommy

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starhopper62
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Beitrag von starhopper62 »

Hallo Tommy,

scheint mir es liegt nur an der Ausarbeitung um einiges zu verbessern.
Dark- und Flatabzug wäre immer wichtig!
Das Bild rauscht eher sehr gewaltig, aber das liegt denke ich mal am DSS.
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Alrukaba
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Beitrag von Alrukaba »

Hallo Tom!

Da rauscht es ja wirklich im Blätterwald. Ich sehe deutlich 40 Wagen westwärts ziehen

Alex
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prokyon
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Beitrag von prokyon »

Hallo Tom,

der Flattener scheint zu passen. Sterne sehen bis zum Rand sauber aus.
Nur die EBV.... da heißt es zurück zum Start. :wink:

cs

werner
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tommy_nawratil
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ui jegerl

Beitrag von tommy_nawratil »

hallo,

ihr habt völlig recht!

da ist mir ein mehrfaches Hoppala passiert - nicht nur die Weissabgleichdaten wurden gelöscht weil der DSS schlauerweise fragt "sie verwenden eine modifizierte Kamera? - Weissabgleich löschen?" auch viel zu viel Rauschen ist im Bild, der Monitor wo ich das gemacht habe ist wohl eher gefährlich. Das Rauschen liess sich nur kaschieren, dafür plus lucis, hier also die neue Version:

Teufel, lässt sich hier ein Bild nicht formatieren - das ist ja gigantisch!?!?!?

Also gut, hier der Link:

Neuer Anlauf nach Amerika!

lg Tommy
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Daniel_Guetl
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Beitrag von Daniel_Guetl »

Hallo Tommy,

also ich kann nicht viel Verbesserung feststellen :D

Tu das rauschen weg...sieht ja furchtbar aus.

CS

Daniel
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tommy_nawratil
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Beitrag von tommy_nawratil »

lieber Daniel,

tu nicht so unken, die Aufnahme sieht 10000% besser aus als die welche ich mit TP 2415 gehypert und meiner alten Pentax gemacht habe. Die Aufnahme von Hans Vehrenberg im "Atlas der schönsten Himmelsobjekte" mit einer 360/600 Schmidt-Kamera zeigt deutlich weniger Detail. Erst die 60 Minuten Aufnahme vom 2 Meter Spiegel am Karl Schwarzschild Observatoruim Tautenburg ist ähnlich detailliert (aber schwarzweiss). Insofern habe ich trotz des Rauschens meine Freude.

Das Ende der Fahnenstange, was mit einer EOS 450da machbar ist, das sieht man hier aber deutlich. Eine gekühlte CCD Kamera kauf ich mir aber erst, wenn Michael Breite einen Scheibenwischer dazu liefert :-)

BTW Mit welcher ISO hast du bei der EOS gearbeitet?

lg Tommy
Zuletzt geändert von tommy_nawratil am 27.08.2009, 15:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Daniel_Guetl
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Beitrag von Daniel_Guetl »

Hey Tommy,

schieb mal die Rohdaten rüber ;)

Du, den Scheibenwischer gibts jetzt schon Serienmäßig bei der QHY9 und QHY8, kaufst dir jetzt eine?

viele Grüße

Daniel
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Alrukaba
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Beitrag von Alrukaba »

Tom, laß dich nicht einschüchtern. Klar läßt sich noch mehr daraus machen, sieht aber schon viel besser aus

Alex
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Daniel_Guetl
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Beitrag von Daniel_Guetl »

Tommy war so nett mir die Rohdaten rüberzuschieben.

Ich habs mal versucht, ich sags gleich, um die Sternfarben habich mich nicht gekümmert *g* Mein Interesse galt eher dem Nebel.

NGC7000
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Hedinari
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Beitrag von Hedinari »

Ufff - ich bin echt beeindruckt wie du das Rauschen rausgebracht hast. Erklärst mal wie?

lg

Hans
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Daniel_Guetl
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Beitrag von Daniel_Guetl »

Hallo Hans,

da war eigentlich wenig Rauschen im Bild. Warn eh 15 Rohbilder, da hat der DSS ein relativ glattes Bild gemacht.

Zuerst habich nur den Hintergrund entrauscht mit selektiver auswahl, damits mir nicht die Nebeldetails verschmiert. Das kannman erreichen indem man eine Ebene drüberlegt, in dieser Ebene eine Layermask einfügt wo das invertierte S/W vom grundbild reinkommt. Dort stellt man dann mit der Tonwertanpassung alle bereichde die man nicht entrauschen will auf schwarz, und den Hintergrund weiß ein. Das ist sehr kritisch, da mussman feinfühlig arbeiten. Dann mussman die verkettung zwischen Layer Mask und Bild aufheben und das bild 100-150pxl weichzeichnen. Die Deckkraft dieser Ebene wird dann eingestellt dass der Hintergrund genug entrauscht ist, aber noch körnig aussieht. Meistens zwischen 40-70% ist ok.

Für das bisschen was da im Nebel war reicht eine zweite Ebene mit Median Filter 3-4pxl, blendmodus auf Lighten/Aufhellen und dann feinfühlig die Deckkraft einstellen, in dem Fall rund 90%.

Wenn man dann das Bild noch auf die obligatorischen 2000pxl verkleinert bleibt nimmer viel problemstoff über.

Viele Grüße

Daniel

ps: alle Anleitungen gibts ausführlich im Buch von Scotty: "Photoshop Astronomy"
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Hedinari
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Beitrag von Hedinari »

Hallo Daniel,

danke für die Erklärung - werd ich gleich mal probieren :-)

lg

Hans
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tommy_nawratil
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Beitrag von tommy_nawratil »

hallöchen,

ich bin durchaus nicht lernresistent, aber wie ihr seht, arbeitet Daniel ja schon für mich... :twisted:

Im Ernst, das ist ganz toll und ich bin schon gespannt wie sein Ergebnis aussieht. Bei 15 Shots habe ich mir gedacht dass sich mehr vom Rauschzustand rausmittelt, und habe eh einiges probiert. Das Buch von Scotty hab ich mir mal bestellt...

lg Tommy
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Daniel_Guetl
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Beitrag von Daniel_Guetl »

tommy,

das bild ist so knifflig...hab mich nach 3 Stunden jetzt total im rausch und weichzeichungssumpf verloren wobei ich davor endlich die Farbkalibrierung hinbekommen habe.

Also wieder back to the start XD
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tommy_nawratil
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Beitrag von tommy_nawratil »

Daniel,

lass mich vor deinem Fenster siiihiiingeeeeeen...

lg Tommy
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Daniel_Guetl
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Beitrag von Daniel_Guetl »

So, jetzt wo ich wusste wies geht gings schneller. Das Rauschen war dann doch nicht zu vernachlässigen, und mehr Details als in der Vorversion warn auch nicht drinnen.

Dafür jetzt mit 100% mehr Farbkalibrierung.

Die I mog nimma Version.

Mir gefallen eigentlich beide, die erste weilsie rauschärmer und schöner die Details zeigt(keine ahnung wie ich das gestern nacht geschafft habe :P), und die zweite weilsie mal endlich die Farben zeigt so wie sie sein sollten (hoffich zumindest).
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prokyon
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Beitrag von prokyon »

Der Daniel, der kanns! :D
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tommy_nawratil
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Beitrag von tommy_nawratil »

hallo Daniel,

ja das sieht wesentlich rauschärmer aus als meine letzte Version. Hast du eine Kaskade an Weich und Scharfmachern darauf losgelassen, mit der von dir vorher beschriebenen Ebenenmaskentechnik?

Interessant ist auch dein Hinweis, die Helligkeit bei den Raw-Einstellungen im DSS bei 1 zu lassen.

Wie kommst du auf die Farben? Ich komme zu ähnlichen Farben wenn ich bei meiner Version G und B Kanal auf etwa 0,45 runterziehe. Diese Version entstand indem ich im DSS die Farben im Vorschaubild übereienandergelegt habe und mit übernommen habe. Von der Farbe und 3D Effekt her sagt mir meine Version mehr zu, aber ich weiss schon dass Nordamerika sehr rot ist :-)
Da geht natürlich auch einiges Rauschen weg, wenn man die Kanäle so wegzieht.

Ich danke dir herzlich für deine Arbeit bis "Imognimma"!

lg Tommy
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Daniel_Guetl
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Beitrag von Daniel_Guetl »

Hallo Tommy,

weniger ist mehr. Scharfmacher und Weichspüler sind oft nicht notwendig wenn man nur die Kurven nicht so stark anzieht. Wichtig ist auch dasman viele kleine Schritte macht, also ruhig die Kurven 10x hintereinander immer ein bisschen verbessern.

Die Farben sind der Weißabgleich deiner Kamera. Wenndu den am Tag korrekt auf eine Graukarte eingestellt hast sollte das eigentlich eine G2V kalibrierung auf das Sonnelicht sein, und somit korrekt für Astrofotografie. Wenn nicht lieg ich halt ein bisschen daneben ;) Aber ich war nochnie so der Farbspezialist bei der Bearbeitung.

Das mit G und B Kanal herunterziehen stimmt, das machst du aber am besten im Photoshop. Da siehst du die Auswirkungen am schnellsten und kannst es viel feinfühliger einstellen. Dazu einfach 4 Messpunkte in den dunkelsten Stellen des Bildes platzieren und dann solange die RGB Kanäle einzeln anpassen bis sie ungefähr 15 15 15 haben. Dann kannst dir sicher sein dass die Farben soweit mal stimmen (da der Hintergrund Farbneutral ist). Bei der Weiteren Bearbeitung musst du dann darauf achten die Farbbalance nicht mehr zu verändern.

Vielleicht kann noch jemand der mit umgebauter Spiegelreflex arbeitet was zu dem Thema sagen, ich bin da nicht wirklich so bewandert.

Viele Grüße

Daniel
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Alrukaba
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Beitrag von Alrukaba »

Da sind wohl viele rote Männer zu Hause - hau! :lol: Toll was du daraus gemacht hast Daniel

Alex
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prokyon
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Beitrag von prokyon »

Daniel_Guetl hat geschrieben: Vielleicht kann noch jemand der mit umgebauter Spiegelreflex arbeitet was zu dem Thema sagen...
Wenn man im RAW Format aufnimmt, wovon ich ausgehe, kann man im DSS den Weißabgleich zurück setzen. Somit ist dann egal, was man an der Cam eingstellt hatte. Manueller Weißableich ist ja nicht jedermanns Sache.
Ich überlass das also immer DSS und bin mit den Ergebnissen zufrieden.
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tommy_nawratil
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Beitrag von tommy_nawratil »

hallo,

Daniel hat mir auch geschrieben, der DSS macht aus den 14bit in der Kamera ein 16bit Bild, deswegen isses so dunkel in der Vorschau im DSS. Am Kameramonitor sieht man ein 8bit Bild das man offenbar schlecht vergleichen kann. Man kanns im PS per Tonwertkorrektur ohne Dynamikverlust aufziehen.

Von wegen Farbe: der Hintergrund 5km von Wien ist natürlich NICHT farbneutral...

lg Tommy
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Daniel_Guetl
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Beitrag von Daniel_Guetl »

Hallo Tommy,

stimmt eigentlich, Truecolor Farbkalibrierung bei Astrobildern kannst du nur erreichen wenn du einen G2V Stern im Bildfeld lokalisierst und dessen Halos auf Weiß einstellst.

Näherungsweiße sagen wir aber dass dein Himmel schwarz ist, weil mit Spiegelreflex kriegen wir eh nie so schöne Farben hin dass sich der Aufwand lohnt. Außerdem, wer mag schon Astrobilder mit Wiener Vorstadthimmels Hintergrundfarbe? *g*

Viele Grüße

Daniel
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tommy_nawratil
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Beitrag von tommy_nawratil »

hallo Daniel,

du Sack sag nix gegen meinen Himmel, ich habe ihn bis jetzt immer noch abziehen können, nur hier nicht, weil nämlich am ganzen Foto in Wahrheit nicht ein Fleckchen Hintergrund sichtbar ist.

Deine Ausarbeitung mag viel rauschfreier als meine sein, aber meine Freundin hat sofort gesagt dass sie meine Farben viel lieber mag und darauf kommts doch an, oder?

*gniffel*

"Truecolor" ist im Zeitalter der Hubble Palette so'n Ding, erst das "Licht des Fotografen" zeigt wie schön das Objekt ist, hat auch ne künstlerische Freiheit. Oder ist eine 1:1 Ablichtung das Ziel? Deshalb meine ich dass Astrofotografie auch eine ästhetische Kunst ist, und nicht eine wissenschaftlich dokumentative Sache. Da kann man vieler Ansichten sein. Man könnte Astrofotos auch gut als Grundlage für moderne Kunst nehmen, sie verfremden, mit PS rumspielen. Aber es sind eh schon so fantastische Objekte.

Das soll aber kein Argument gegen Dazulernen sein.

lg Tommy
Zuletzt geändert von tommy_nawratil am 29.08.2009, 18:46, insgesamt 1-mal geändert.
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ilkr
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Beitrag von ilkr »

Sorry, dass ich das noch einmal erwähne, aber ein G2-Stern ist nicht notwendigerweise weiß, schon gar nicht in einem Areal mit viel galaktischem Gas und Staub. In erster Linie kommt es nämlich auf den Farbindex (B-V) an, der um die +0.6 (nach meinen Erfahrungen +/-0.2) liegen sollte.

Die meisten Sternatlasprogramme werfen auch den Farbindex aus, der sich zwar zwischen verschiedenen Katalogen durchaus unterscheiden kann, aber zumindest ein besserer Anhaltspunkt ist.

Grüße
Reinhard
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Daniel_Guetl
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Beitrag von Daniel_Guetl »

Hallo Tommy,

gut jetzt weiß ich wenigstens dass eure Beziehung funktioniert XD

Lassen wir das *g*

Viele Grüße

Daniel

ps: wo bleibt dein Cirrus?

edit: danke Reinhard für die Erläuterung, hab doch eh G2V stern geschrieben oder? stimmt das nicht?
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tommy_nawratil
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Beitrag von tommy_nawratil »

hallo Daniel,

was soll ich sagen, der Cirrus ist *ähem* nicht ganz rauschfrei... Work in Progress... mog I no?

Dauert noch etwas, weil ich einen Prototyp dahabe mit dem man aus einem Planetary ein Zoom machen kann, und das geht eigentlich mit jedem 1,25" Okular, und ich habe ganz viele.

Und einen ganz guten Newton, wo aber der Spinne ein Bein beim Einsetzen gebrochen ist.

lg Tommy
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